{"id":26,"date":"2010-05-21T22:37:05","date_gmt":"2010-05-21T22:37:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paxchristi.at\/?page_id=26"},"modified":"2025-06-16T09:42:19","modified_gmt":"2025-06-16T07:42:19","slug":"stellungnahmen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.paxchristi.at\/?page_id=26","title":{"rendered":"Stellungnahmen und Aussendungen"},"content":{"rendered":"<p><strong>2025<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.paxchristi.at\/?p=10592\">Umr\u00fcsten statt Aufr\u00fcsten: Ein friedensethischer Appell an Europa und \u00d6sterreich \u2013 Pax Christi \u00d6sterreich<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2023<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.paxchristi.at\/?p=10142#more-10142\">9. Oktober 2023: Stellungnahme von Pax Christi \u00d6sterreich zur Eskalation in Israel \/ Pal\u00e4stina<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2022<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.paxchristi.at\/?p=9918#more-9918\">15. Dezember 2022: Stellungnahme von Pax Christi \u00d6sterreich zum \u00f6sterreichischen Veto gegen den Schengen-Beitritt von Rum\u00e4nien und Bulgarien<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.paxchristi.at\/?p=9875\">20. Oktober 2022: Stellungnahme von Pax Christi \u00d6sterreich zur Unterbringung von gefl\u00fcchteten Menschen in Zelten<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.paxchristi.at\/?p=9790#more-9790\">23. Juni 2022: Stellungnahme von Pax Christi \u00d6sterreich zur Atomwaffenverbotsvertragskonferenz<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.paxchristi.at\/?p=9777#more-9777\">28. April 2022:\u00a0 Der Krieg in der Ukraine zwingt zu einer Aktualisierung der \u00f6sterreichischen Neutralit\u00e4t<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.paxchristi.at\/?p=9709#more-9709\">2. M\u00e4rz 2022: Pax Christi zu Ukraine: Prophetische Gewaltfreiheit ist gefragt<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2021<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.paxchristi.at\/?p=9575#more-9575\">22. November 2021: Atomkraft ist keine nachhaltige Energiequelle<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.paxchristi.at\/?p=9418#more-9418\">11. Juni 2021: Offner Brief von Pax Christi \u00d6sterreich an die \u00d6sterreichische Bundesregierung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.paxchristi.at\/?p=9247#more-9247\">2. Februar 2021: Pax Christi zur Abschiebung von Kindern nach Georgien und Rum\u00e4nien<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2020<\/strong><\/p>\n<p><strong>PAX CHRISTI ZUR DISKUSSION UM \u201eRELIGI\u00d6S-MOTIVIERTEN<\/strong><br \/>\n<strong>EXTREMISMUS\u201c UND \u201ePOLITISCHEN ISLAM\u201c<\/strong><br \/>\nLinz, 18.12.2020 &#8212; In einer Demokratie haben alle Menschen das gleiche Recht, ihre Vorstellungen in die \u00f6ffentliche Debatte einzubringen und die Gesellschaft mitzugestalten. Das gilt nat\u00fcrlich auch f\u00fcr Angeh\u00f6rige von Religionsgemeinschaften. Religi\u00f6ser Pluralismus und Gleichberechtigung der Religionen geh\u00f6ren konstitutiv zu einem demokratischen Staatswesen. Mit Recht wird von Religionsgemeinschaften ein Bekenntnis zur Demokratie und zur Trennung von Kirche und Staat verlangt. Aber umgekehrt muss auch anerkannt werden, dass jede Religion auch eine soziale Botschaft und damit eine \u201epolitische\u201c Dimension hat. In diesem Zusammenhang ist es f\u00fcr Pax Christi unverst\u00e4ndlich, warum bei einer einzige Religion der Begriff \u201epolitisch\u201c von vornherein als abwertend, ja sogar als strafrechtlich relevant betrachtet wird.<\/p>\n<p>Zwar wurde der Begriff \u201ePolitischer Islam\u201c nun offenbar doch nicht direkt im Text der Novellierung des Strafgesetzbuches verwendet, sondern es hei\u00dft dort \u201ereligi\u00f6s-motivierte extremistische Verbindung\u201c, aber sowohl in den Gesetzes-Erl\u00e4uterungen als auch bei den \u00f6ffentlichen Verlautbarungen von Integrationsministerin Susanne Raab wurde wiederholt betont, dass es dabei in erster Linie um den \u201epolitischen Islam\u201c gehe. Offenbar waren sich die Koalitionsverhandler nach der Aufhebung des \u201eKopftuchverbots\u201c durch den VfGH dessen bewusst, dass die Bezugnahme auf ausschlie\u00dflich eine Religion verfassungswidrig sein k\u00f6nnte. Allerdings stellt sich auch bei der neuen Bezeichnung die Frage, warum ein \u201ereligi\u00f6s motivierter\u201c Extremismus als eigener Straftatbestand definiert werden soll. Es gibt in \u00d6sterreich gen\u00fcgend Gesetze gegen alle Arten von Extremismus, Gewalt und Menschenrechtsverletzungen \u2013 unabh\u00e4ngig von der dahinter stehenden Motivation der T\u00e4ter.<\/p>\n<p>\u00d6sterreich war bisher ein international angesehenes Modell nicht nur f\u00fcr die interreligi\u00f6se Zusammenarbeit, sondern auch f\u00fcr das positive Zusammenwirken von Staat und Religionsgemeinschaften im allgemeinen sowie dem Islam im besonderen \u2013 durch die in der westlichen Welt nicht selbstverst\u00e4ndliche rechtliche Anerkennung als gleichberechtigte Religionsgemeinschaft. Dieses vertrauensvolle Zusammenwirken sollte auch in Zukunft die Basis f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung der Herausforderungen und auch der Bedrohungen der Gesellschaft (inkl. des Terrorismus) sein. Zu diesem Weg des Dialogs und der Kooperation \u2013 statt der Verd\u00e4chtigung und Diskriminierung \u2013 m\u00f6chte auch Pax Christi \u00d6sterreich ermutigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Moria: Fl\u00fcchtlinge aufnehmen &#8211; Populismus hintanstellen<\/strong><\/p>\n<p>Linz, 18.9.2020 &#8212; Ein Brand im griechischen Fl\u00fcchtlingslager Moria auf Lesbos hat 13.000 Menschen vor eine hoffnungslose und lebensbedrohende Situation gestellt. Nach dem Ungl\u00fcck hat sich die \u00f6sterreichische Bundesregierung noch immer nicht zu einer Notaktion zur Aufnahme von Fl\u00fcchtlingen durchringen k\u00f6nnen. Sachleistungen sind gut, l\u00f6sen aber die menschlichen Probleme nicht. Die t\u00fcrkise Regierungsfraktion steht dieser humanit\u00e4ren \u201aPflichtaufgabe\u2018 ablehnend gegen\u00fcber. Die christlich-soziale Schwesterpartei in Deutschland sieht das anders und nimmt 1500 Fl\u00fcchtlinge auf. Wie ist das m\u00f6glich? Wir fragen uns, gibt es einen so gravierenden Unterschied zwischen einer \u201aschwarzen\u2018 und \u201at\u00fcrkisen\u2018 Positionierung?<\/p>\n<p>Die inhumane Seite dieser Positionierung ist vermutlich u.a. wahltaktischen Gr\u00fcnden geschuldet. Sie vergisst dabei aber, dass mit diesem Akt auch ein Zeichen fehlender gesamteurop\u00e4ischer Solidarit\u00e4t gesetzt wird. Dies stellt den Staatenbund der Europ\u00e4ischen Union grundlegend in Frage. Wenn \u00d6sterreich die anderen Mitgliedsl\u00e4nder der EU in einer solch schwierigen Situation im Regen stehen l\u00e4sst, dann ist der Zusammenhalt der \u201aUnion\u2018 zutiefst gef\u00e4hrdet. Diesen Zusammenhalt brauchen \u00d6sterreich und die Staaten Europas aber nicht nur um diese humanit\u00e4re Krise zu l\u00f6sen. Auch die Klimakrise wird z.B. nur solidarisch und gemeinsam gel\u00f6st werden k\u00f6nnen. Das reiche \u00d6sterreich m\u00fcsste hier als Vorbild vorangehen!<\/p>\n<p>Pax Christi \u00d6sterreich fordert als katholische Friedensbewegung deshalb von der Bundesregierung die umgehende Aufnahme eines anteiligen Kontingents von Fl\u00fcchtlingen. Wir appellieren an die \u00d6sterreichische Volkspartei sich nicht von populistischen Str\u00f6mungen treiben zu lassen bzw. diese selbst zu befeuern, wenn etwa von \u201aEmotionalisierung\u2018 in Bezug Hilfeforderungen die Rede ist. Wenn Europa nicht zur gemeinsamen Verantwortung im eigenen Haus bereit ist, kann jeder politische Akteur auf diese Weise einen Keil in das Gemeinschaftsprojekt treiben! Wir appellieren deshalb an die Bundesregierung und die Oppositionsparteien in dieser Notlage an einem gemeinsamen Strang zu ziehen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Stellungnahme zur Verteilung von Fl\u00fcchtlingen in Europa<\/strong><\/p>\n<p>Linz, 07.5.2020 &#8212; Friedensbewegung Pax Christi fordert Beteiligung \u00d6sterreichs<\/p>\n<p>Griechenland h\u00e4lt auf einigen Inseln fl\u00fcchtende Menschen unter unhygienischen Bedingungen, eng zusammen gepfercht, fest. In einer Pandemie-Zeit ist dies eine mutwillige Erzeugung von &#8222;hotspots&#8220; der Covid19-Erkrankung und eine menschliche, medizinische und hygienische Untat. Griechenland, eines der \u00e4rmsten EU-L\u00e4nder, hat wie Italien und Spanien das Problem, von vielen Fl\u00fcchtenden aus Osten bzw. S\u00fcden zuerst erreicht zu werden (Dublin-Reglement). Dieses offenkundige Unrecht wird von anderen EU-Staaten ausgenutzt um dann eine Weiterreise und Verteilung der Fl\u00fcchtlinge zu blockieren, welche die EU-Kommission immer wieder als einzig sinnvolle L\u00f6sung fordert.<\/p>\n<p>Eine einheitliche Richtlinie f\u00fcr die Behandlung von Fl\u00fcchtlingen nach der Genfer Konvention ist f\u00fcr die Europ\u00e4ische Union notwendig. Seit den Kriegsfl\u00fcchtlingen aus Bosnien (1994\/95) ringt die Kommission der EU um eine solche Gesetzgebung, scheitert dabei aber an nationalen Egoismen, die leider nicht nur von L\u00e4ndern wie Ungarn, sondern auch von der \u00f6sterreichischen Bundesregierung vertreten werden. Diese Egoismen sorgen daf\u00fcr, dass den s\u00fcdlichen EU-Staaten die dort ankommenden Fl\u00fcchtlinge einfach &#8222;\u00fcberlassen&#8220; werden. Als Reaktion hat Griechenland zu unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigen (Abwehr von Booten unter Lebensgefahr f\u00fcr die Insassen) und unw\u00fcrdigen (Massenlager) Ma\u00dfnahmen gegriffen.<\/p>\n<p>\u00d6sterreich soll seinen winzigen Anteil an der Verteilung der 46.000 in Griechenland zusammen gepferchten Menschen (es geht scheinbar um ca. 300 Personen) aufnehmen. Eine Koalition der &#8222;Willigen&#8220; kann dieses geringe Problem leicht menschlich l\u00f6sen. Auch Deutschland und Frankreich, und weitere EU-Staaten haben ihre Mitwirkung bereits zugesagt.<\/p>\n<p>Vor allem fordern wir die Bundesregierung auf: Unterst\u00fctzen Sie die Bem\u00fchungen der EU-Kommission, ein einheitliches EU-Recht f\u00fcr die Aufnahme von Fl\u00fcchtenden und die Durchf\u00fchrung korrekter Asylverfahren zu schaffen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>OFFENER BRIEF VON PAX CHRISTI \u00d6STERREICH AN DIE IM NATIONALRAT VERTRETENEN PARTEIEN BEZ\u00dcGLICH ANTISEMITISMUS-ANTRAG<\/strong><\/p>\n<p>Linz, 30.1.2020 &#8212; Die au\u00dfenpolitischen SprecherInnen aller f\u00fcnf Parlamentsparteien haben im vergangenen Dezember einen gemeinsamen Entschlie\u00dfungsantrag \u201ebetreffend Verurteilung von Antisemitismus und BDS-Bewegung\u201c im Nationalrat eingebracht, der in absehbarer Zeit auch im Plenum beraten und beschlossen werden soll. Mit Recht wird dort auf die jahrhundertelange verh\u00e4ngnisvolle Geschichte sowie die besorgniserregende aktuelle Zunahme des Antisemitismus hingewiesen. Es ist daher zu begr\u00fc\u00dfen, dass der Nationalrat jede Form des Antisemitismus klar verurteilt und die Bundesregierung auffordert, antisemitischen Tendenzen entschlossen und konsequent entgegenzutreten.<br \/>\nBegr\u00fc\u00dfenswert ist auch, dass der Antrag ausdr\u00fccklich festh\u00e4lt, dass \u201esachliche Kritik an einzelnen Ma\u00dfnahmen der Regierung Israels zul\u00e4ssig sein\u201c muss. Diese Aussage wird allerdings in der pauschalen Verurteilung der BDS-Bewegung wieder zur\u00fcckgenommen, weil hier allen kritischen Anfragen undifferenziert Antisemitismus unterstellt wird. Wir stimmen nicht mit allen Forderungen der BDS-Bewegung \u00fcberein und sind auch der Meinung, dass die pauschale Forderung eines R\u00fcckkehrrechts, das auf UN-Resolutionen basiert, Fragen aufwirft, die im Rahmen von Verhandlungen gel\u00f6st werden m\u00fcssen, bei denen die Interessen beider Seiten ber\u00fccksichtigt werden. Ebenso sprechen wir uns selbst nicht f\u00fcr einen pauschalen Boykott Israels aus, erkennen aber im Urteil des EuGHs vom 12. November 2019, dass Produkte aus israelischen Siedlungen in den seit 1967 besetzten Gebieten nicht als Produkte aus Israel bezeichnet werden d\u00fcrfen, einen Hinweis f\u00fcr berechtigte Boykottma\u00dfnahmen. Die von der BDS-Bewegung ausgesprochene Kritik der israelischen Siedlungs- und Besatzungspolitik darf nicht einfach als \u201eisraelbezogener Antisemitismus\u201c unterdr\u00fcckt werden. Die Brandmarkung der gesamten internationalen BDS-Bewegung als \u201eantisemitisch\u201c lehnen wir ab, da sie unter Schirmherrschaft des s\u00fcdafrikanischen Erzbischofs, Anti-Apartheid-K\u00e4mpfers und Friedensnobelpreistr\u00e4ger Desmond Tutu steht und ihr weltweit \u2013 vor allem in den USA \u2013 auch zahlreiche christliche Kirchen und kirchliche Organisationen angeh\u00f6ren, die Boykott und Sanktionen in der Tradition Mahatma Gandhis als Mittel im gewaltfreien Eintreten f\u00fcr Menschenrechte und gegen Unterdr\u00fcckung verstehen.<br \/>\nWeiters stellen wir die Frage, warum in dem Antrag Israel mehrmals \u2013 im Sinne des im Vorjahr von der Knesseth beschlossenen Nationalstaatsgesetzes \u2013 als \u201ej\u00fcdischer Staat\u201c bezeichnet wird, ohne dass die Rechte der nicht-j\u00fcdischen \u2013 vor allem pal\u00e4stinensischen \u2013 Bewohner auch nur erw\u00e4hnt werden. In diesem Zusammenhang vermissen wir auch ein klares Bekenntnis zur Zweistaatenl\u00f6sung auf Grundlage der entsprechenden Resolutionen der Vereinten Nationen, was auch die Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates einschlie\u00dft.<br \/>\nWir appellieren daher an die Proponenten des Entschlie\u00dfungsantrages sowie an alle im Nationalrat vertretenen Parteien, den Text noch einmal zu \u00fcberdenken und eindeutig auf die realen Gefahren des Antisemitismus zu fokussieren, damit er nicht als einseitige Parteinahme f\u00fcr die derzeitige israelische Regierungspolitik sowie gegen die Rechte des pal\u00e4stinensischen Volkes interpretiert werden kann. Dies umso mehr, als sich \u00d6sterreich im vergangenen Jahrhundert einen guten Namen als Vermittler in internationalen Konflikten \u2013 insbesondere auch im Nahostkonflikt \u2013 gemacht hat.<\/p>\n<p><strong>2019<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Gefahrenlage der Welt verlangt nach der vorrangigen Option f\u00fcr die Gewaltfreiheit<\/strong><\/p>\n<p>Stellungnahme in Zeitschrift pax 3\/2019 &#8212;<br \/>\nDie Gefahrenlage der Welt wird seit 1947 mit der <a href=\"https:\/\/thebulletin.org\/doomsday-clock\/current-time\/\">Weltuntergangsuhr<\/a> in der Zeitschrift der Atomwissenschaftler <em>Bulletin of the Atomic Scientists<\/em> angezeigt. Die aktuelle Lage wird mit zwei Minuten vor zw\u00f6lf angegeben und erreicht damit den erst einmal im Jahre 1953 erreichten gef\u00e4hrlichsten Wert. Neben den Gefahren, die durch die vorhandenen Atomwaffen gegeben sind, werden ausdr\u00fccklich auch die Gefahren, die mit dem von uns Menschen verursachten Klimawandel einhergehen, genannt. Diese bedrohliche Gefahrenlage darf nicht zum Fatalismus eines \u201eNach uns die Sintflut\u201c f\u00fchren, sondern muss hoffnungsvoll Wege aus der Gefahr suchen. Im Blick auf die Klimakrise ermutigt uns trotz seiner n\u00fcchternen Analyse der Weltlage der amerikanische Umweltaktivist Bill McKibben, der in seinem neuen Buch <em>Die taumelnde Welt: Wof\u00fcr wir im 21. Jahrhundert k\u00e4mpfen m\u00fcssen<\/em>, neben der Solarenergie auch die Gewaltfreiheit zu jenen \u201eTechnologien\u201c z\u00e4hlt, die die drohende Apokalypse abwenden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die wachsende Bedeutung der Gewaltfreiheit trifft auf eine Entwicklung in der katholischen Kirche, die sich seit Papst Johannes XIII. und seiner in der Enzyklika <em>Pacem in terris<\/em> (1963) getroffenen Aussage, dass der Krieg der Vernunft widerstrebt, immer deutlicher einer vorrangigen Option f\u00fcr die Gewaltfreiheit zugewendet hat. Papst Paul VI. forderte mit den Worten \u201eNie mehr Krieg! Nie mehr!\u201c 1965 die Vereinten Nationen zum Einsatz f\u00fcr den Frieden auf. Papst Johannes Paul II. wiederholte diese Worte in seiner Enzyklika <em>Centesimus annus<\/em> (1991) als er sich gegen den damaligen Krieg gegen den Irak aussprach. In einem Angelus-Gebet im Jahre 2007 hat Papst Benedikt XVI. im Anschluss an die Aufforderung zur Feindesliebe im Lukasevangelium (Lk 6,27) und der Bergpredigt im Matth\u00e4usevangelium (Mt 5-7) von der \u201e<em>Magna Charta<\/em> der christlichen Gewaltlosigkeit\u201c gesprochen. Papst Franziskus unterstrich in seiner Botschaft zum Weltfriedenstag 2017 die politische Bedeutung der Gewaltfreiheit: \u201e<a href=\"http:\/\/w2.vatican.va\/content\/francesco\/de\/messages\/peace\/documents\/papa-francesco_20161208_messaggio-l-giornata-mondiale-pace-2017.html\">Gewaltfreiheit: Stil einer Politik f\u00fcr den Frieden<\/a>\u201c. Anstelle der Lehre vom gerechten Krieg steht heute eine Lehre vom gerechten Frieden. Pax Christi International hat die <a href=\"https:\/\/nonviolencejustpeace.net\/\">Catholic Nonviolence Initiative<\/a> ins Leben gerufen, um die Gewaltfreiheit noch st\u00e4rker ins Zentrum der katholischen Kirche zur r\u00fccken.<\/p>\n<p>Pax Christi \u00d6sterreich setzt sich f\u00fcr die vorrangige Option der Gewaltfreiheit ein, sodass auch in \u00d6sterreich die Gewaltfreiheit immer st\u00e4rker das Leben in Kirche, Gesellschaft und Politik bestimmen kann. Gemeinsam mit den jungen Aktivisten der \u201eFridays for Future\u201c gilt es, die Gewaltfreiheit auch im Einsatz f\u00fcr eine positive Klimapolitik fruchtbar werden zu lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>80. Jahrestag des Beginns des 2. Weltkriegs<\/strong><\/p>\n<p>Linz, 30.8.2019 &#8212; F\u00dcR GERECHTEN FRIEDEN UND DIE VORRANGIGE OPTION DER GEWALTFREIHEIT<\/p>\n<p>Pax Christi zum 80. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs<br \/>\nVor 80 Jahren, am 1. September 1939, wurde mit dem deutschen \u00dcberfall auf Polen der<br \/>\nZweite Weltkrieg ausgel\u00f6st. Innerhalb von 6 Jahren haben mehr als 60 Millionen Menschen<br \/>\ndas Leben verloren, Zigmillionen wurden aus ihrer Heimat vertrieben und auch die<br \/>\nmateriellen Sch\u00e4den waren unermesslich.<br \/>\nDaran erinnert die kirchliche Friedensbewegung Pax Christi \u00d6sterreich anl\u00e4sslich des internationalen Antikriegstages. Der 1. September 1939 ist bis heute eine Mahnung f\u00fcr Vers\u00f6hnung, Frieden und Gerechtigkeit. Gerade angesichts aktueller Bedrohungen des Friedens m\u00fcssen Kirchen und Christen ihre Stimme erheben, wenn \u00fcbersteigerter Nationalismus, Menschenverachtung und Rassismus wieder laut werden, wenn durch Militarismus, R\u00fcstung und R\u00fcstungsexporte die Kriegsgefahr w\u00e4chst.<br \/>\nPax Christi ist nach Ende des Zweiten Weltkrieges urspr\u00fcnglich als Vers\u00f6hnungswerk zwischen Deutschen und Franzosen entstanden, die sich zwischen 1939 und 1945 nicht zum ersten Mal in der Geschichte als Feinde im Krieg gegen\u00fcberstanden. Das Gedenken an die Opfer des Zweiten Weltkrieges muss auch die Selbstkritik der Kirchen und Christen \u00fcber ihr eigenes historisches Versagen einschlie\u00dfen, betont Pax Christi \u00d6sterreich.<br \/>\nZugleich m\u00fcssen Lehren aus der Geschichte gezogen werden, die zu einem grunds\u00e4tzlichen Umdenken bez\u00fcglich der traditionellen kirchlichen Lehre vom \u201egerechten Krieg\u201c hin zu einer Lehre vom \u201egerechten Frieden\u201c f\u00fchren m\u00fcssen. Diese muss die prinzipielle Ablehnung aller atomaren und anderen Massenvernichtungsmittel beinhalten, dar\u00fcber hinaus aber auch eine klare Absage an die Gewalt als Mittel zur L\u00f6sung zwischenstaatlicher und internationaler Konflikte.<br \/>\nIm Sinne der vom Vatikan und Pax Christi International ins Leben gerufenen \u201eCatholic Nonviolence Initiative\u201c setzt sich auch Pax Christi \u00d6sterreich f\u00fcr die \u201evorrangige Option der Gewaltfreiheit\u201c ein, sodass auch in \u00d6sterreich die Gewaltfreiheit immer st\u00e4rker das Leben in Kirche, Gesellschaft und Politik bestimmen kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>RETTEN WIR DAS EUROP\u00c4ISCHE FRIEDENSPROJEKT!<\/strong><\/p>\n<p>Linz, 25.2.2019 &#8212; F\u00fcr Frieden, Menschenrechte und ein Europa der Staaten<\/p>\n<p>Die europ\u00e4ische Integration vers\u00f6hnte nach dem 2. Weltkrieg verfeindete Staaten und stellt so ein weltweit modellhaftes Friedensprojekt dar. Auch heute brauchen wir ein Europa das Frieden und Menschenrechte f\u00f6rdert, und das auch jenseits seiner Grenzen. Die Europ\u00e4ische Union (EU) ist dazu aktuell die einzige gangbare M\u00f6glichkeit. Wir fordern deshalb die \u00f6sterreichischen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger auf, an den Wahlen zum EU-Parlament am 26. Mai teilzunehmen.<\/p>\n<p>Ab 2021 plant die EU jedoch, Milliarden von Euros in die europ\u00e4ische Waffenindustrie, gemeinsame europ\u00e4ische Milit\u00e4roperationen und Grenzsicherungsma\u00dfnahmen zu investieren. Friedensbildende Ma\u00dfnahmen und die Einhaltung der Menschenrechte k\u00f6nnten so der Abwehr von Migranten und Fl\u00fcchtlingen zum Opfer fallen.<\/p>\n<p>Wir sind demgegen\u00fcber der festen \u00dcberzeugung, dass die EU die Herzen ihrer B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger immer nur als Friedensprojekt gewinnen kann, und nicht als Milit\u00e4rmacht. Daher fordern wir schon jetzt die Mitglieder des neugew\u00e4hlten Europaparlaments auf, sich bedingungslos f\u00fcr eine EU einzusetzen, die Frieden und Menschenrechte f\u00f6rdert. Konkret fordern wir,<\/p>\n<p>+ dass die EU keine Waffen an kriegsf\u00fchrende Staaten liefert, sowie an solche, die Menschenrechte missachten, um Fl\u00fcchtlinge und Migranten abzuhalten.<\/p>\n<p>+ Wir fordern eine Erh\u00f6hung der EU-Mittel f\u00fcr die F\u00f6rderung von gewaltlosen Konfliktl\u00f6sungsstrategien und der Menschenrechtserziehung.<\/p>\n<p>+ Wir lehnen auch die Bereitstellung von EU-Mitteln unter dem Titel \u201eEuropean Peace Facility\u201c ab, die f\u00fcr gemeinsame Milit\u00e4roperationen eingesetzt werden sollen, die darauf abzielen, Migration zu verhindern. Dieser neue Fonds w\u00fcrde die eigenen Bestimmungen der EU bez\u00fcglich Waffenexporten unterminieren und verletzt den Vertrag von Lissabon.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2018<\/strong><\/p>\n<p><strong>Angriffe der T\u00fcrkei auf die Provinz Afrin in Nordsyrien m\u00fcssen gestoppt werden!<\/strong><\/p>\n<p>Die kirchliche Friedensbewegung Pax Christi \u00d6sterreich fordert die sofortige Beendigung der Angriffe t\u00fcrkischer Armeeinheiten auf die syrische Provinz Afrin. Nach Medienberichten sind auch Kinder, Frauen, M\u00e4nner und ganze Familien durch t\u00fcrkische Bomben und Artilleriefeuer get\u00f6tet worden. An der Invasion sind auch Kampfpanzer aus deutscher Produktion beteiligt.<\/p>\n<p>Die Kriegsf\u00fchrung auf fremdem staatlichen Territorium im Rahmen der &#8218;Operation Olivenzweig&#8216; ist in jedem Fall ein Bruch des V\u00f6lkerrechts, indem die territoriale Integrit\u00e4t eines anderen Staates missachtet wird. Die Begr\u00fcndung der t\u00fcrkischen Seite, dass sich die Kampfhandlungen gegen den Aufbau eines kurdischen Staates an der Grenze zur T\u00fcrkei richten, sind weit hergeholt und rechtfertigen das milit\u00e4rische Vorgehen nicht.<\/p>\n<p>Wir appellieren deshalb an die \u00d6sterreichische Bundesregierung, auf der Basis einer aktiven Neutralit\u00e4tspolitik sowohl auf nationaler und internationaler Ebene engagiert und deutlich zur aktuellen Entwicklung in Nordsyrien Stellung zu beziehen. Wir ersuchen die neue Au\u00dfenministerin, alles in ihrer Macht Stehende zur Beilegung der Kampfhandlungen zu unternehmen und diese Position in internationalen Gremien zu vertreten.<\/p>\n<p><strong>2017<\/strong><\/p>\n<p><strong>Stellungnahme des Vorstands von Pax Christi \u00d6sterreich zum R\u00fccktritt von Bischof Scheuer als Pr\u00e4sident<\/strong><\/p>\n<p>Linz, 5. 7. 17 &#8212; Pax Christi \u00d6sterreich bedauert den R\u00fccktritt von Bischof Manfred Scheuer als Pr\u00e4sident der Friedensbewegung Pax Christi \u00d6sterreich und dankt ihm f\u00fcr seine 12j\u00e4hri\u00adge Pr\u00e4sidentschaft.<br \/>\nIm Zusammenhang mit dem R\u00fccktritt von Bischof Scheuer wurde gegen Pax Christi \u00f6ffent\u00adlich der Vorwurf des Antisemitismus erhoben und sogar als angeblicher R\u00fccktrittsgrund ge\u00adnannt. Nicht nur wir weisen das entschieden zur\u00fcck, sondern auch Bischof Scheuer hat in sei\u00adner Stellungnahme ausdr\u00fccklich erkl\u00e4rt: \u201eIch teile mit Pax Christi die entschiedene Verur\u00adtei\u00adlung des Antisemitismus, die mehrfach ausgedr\u00fcckt wurde. Pax Christi Ober\u00f6sterreich wurde in Mauthausen gegr\u00fcndet. Das Engagement f\u00fcr NS-Verfolgte und f\u00fcr das Gedenken der Opfer dieser Verbrechen geh\u00f6rt zum Kern des Engagements von Pax Christi\u201c.<br \/>\nPax Christi \u00d6sterreich arbeitet seit Jahrzehnten f\u00fcr Frieden, Abr\u00fcstung und gewaltfreie Kon\u00adfliktl\u00f6sungen. In diesem Zusammenhang setzen wir uns auch \u2013 gemeinsam mit Pax Christi International \u2013 f\u00fcr eine Verst\u00e4ndigung zwischen Israelis und Pal\u00e4stinensern auf der Grund\u00adlage von V\u00f6lkerrecht und Menschenrechten ein. In \u00dcbereinstimmung mit den Vereinten Na\u00adtio\u00adnen, der Europ\u00e4ischen Union und dem Heiligen Stuhl halten wir die Zweistaatenl\u00f6sung nach wie vor f\u00fcr das beste Modell, um Selbstbestimmung und Sicherheit sowohl f\u00fcr die Israelis als auch die Pal\u00e4stinenser zu gew\u00e4hrleisten. Dazu geh\u00f6rt die Anerkennung des Exi\u00adstenzrechtes des Staates Israel innerhalb international anerkannter Grenzen und sein Schutz vor existenzbedrohenden Angriffen aller Art ebenso wie das Recht der Pal\u00e4stinenser auf einen eigenen, existenzf\u00e4higen Staat in den von den Vereinten Nationen definierten Gren\u00adzen. Mehr als 130 Staaten \u2013 darunter auch der Vatikan \u2013 haben Pal\u00e4stina \u00fcbrigens bereits als Staat anerkannt.<br \/>\nSowohl die Vereinten Nationen als auch die Europ\u00e4ische Union haben die derzeitige israeli\u00adsche Siedlungspolitik als ein Haupthindernis f\u00fcr die Zweistaatenl\u00f6sung bezeichnet. Gleich\u00adzei\u00adtig gibt es die Tendenz, Kritik an dieser Siedlungspolitik sowie anderen Menschen\u00adrechts\u00adver\u00adletzungen in Israel als \u201eantisemitisch\u201c zu denunzieren. Diese missbr\u00e4uchliche Verwen\u00addung des Begriffs \u201eAntisemitismus\u201c als Instrument der politischen Auseinandersetzung be\u00addeu\u00adtet nicht nur eine Relativierung der furchtbaren historischen Verbrechen des wirklichen Antisemitismus, sondern tr\u00fcbt auch den Blick auf das tats\u00e4chliche Entstehen neuer Formen des Antisemitismus, die wir entschieden ablehnen und bek\u00e4mpfen. Wenn Pax Christi gerade jetzt zum 50. Jahrestag der israelischen Besetzung Pal\u00e4stinas f\u00fcr das Ende dieser Besat\u00adzung und f\u00fcr die Zweistaatenl\u00f6sung eintritt, so hat das nichts mit \u201eAntisemitismus\u201c zu tun, son\u00addern ist Ausdruck unseres grundlegenden Bekenntnisses zu Frieden, Gewaltfreiheit, V\u00f6l\u00adker\u00adrecht und Menschenrechten.<\/p>\n<p><strong>2016<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>29.11.2016: <span style=\"color: #000000;\">EUROP\u00c4ISCHE ANTWORTEN AUF EINE K\u00dcNFTIGE US-POLITIK UNTER TRUMP. Pax Christi f\u00fcr ein Soziales Europa und Entspannungspolitik gegen\u00fcber Russland<\/span><\/strong><br \/>\nDer \u00fcberraschende Wahlsieg von Donald Trump bei den Pr\u00e4sidentenwahlen in den USA hat auch zu Diskussionen \u00fcber die k\u00fcnftige EU-Politik gef\u00fchrt. Einerseits k\u00f6nnte die US-Wahl auch einen R\u00fcckenwind f\u00fcr rechtspopulistische Parteien und PolitikerInnen in Europa bedeuten, andererseits erfordern m\u00f6gliche R\u00fcckzugstendenzen der k\u00fcnftigen US-Administration auch Antworten von Seiten der Europ\u00e4ischen Union.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px; background-color: #f2f7fc;\"><a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=7621#more-7621\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>14.07.2016: Die EU nach dem Brexit-Votum &#8211; Friede in Europa muss weiterhin oberstes Ziel der \u00f6sterreichischen Politik sein<\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Der nach der Brexit-Abstimmung vorhersehbare Austritt Gro\u00dfbritanniens aus der EU\u00a0stellt Europa vor eine neue Situation. Die EU und ihre Vorl\u00e4uferinstitutionen hatten immer den Frieden zwischen den europ\u00e4ischen Staaten zum Ziel.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px; background-color: #f2f7fc;\"><a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=7516#more-7516\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>13.04.2016: Novelle zum Asylgesetz von 2005<\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\">Das \u00f6sterreichische Parlament m\u00f6chte mit der geplanten Gesetzes\u00e4nderung die im internationalen Asylrecht zentrale Bestimmung au\u00dfer Kraft setzen, dass jeder Asylantrag in einem Verfahren enden muss. F\u00fcr Pax Christi ist dies \u00e4u\u00dferst problematisch.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px; background-color: #f2f7fc;\"><a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=7349#more-7349\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>12.03.: Am R\u00fcstungsatlas \u00d6sterreich wird gearbeitet<\/strong><br \/>\n\u00dcber 60 InteressentInnen trafen sich am 11.M\u00e4rz in\u00a0 Linz. Besprochen und diskutiert wurde die Arbeit an einem \u00f6sterreichischem R\u00fcstungsatlas.\u00a0<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px; background-color: #f2f7fc;\"><a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=7327#more-7327\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>23.02.:\u00a0<\/strong><b>Der Syrienkrieg, die Fl\u00fcchtlingswelle und \u201eder Westen\u201c &#8211; Europa hat andere Interessen als die USA<\/b><br \/>\nUm in Frieden leben zu k\u00f6nnen muss auch in der Nachbarschaft Friede sein. Europa scheint das vergessen zu haben. Erst seit Fl\u00fcchtlinge und Terror Europa erreicht haben, gibt es nennenswerte Bem\u00fchungen, den Krieg um Syrien zu beenden.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px; background-color: #f2f7fc;\"><a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=7293#more-7293\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"line-height: 20.8px;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>28.01.:\u00a0<a style=\"background: none; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; color: #000000; text-decoration: none; vertical-align: baseline;\" href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=7253\" rel=\"bookmark\">Fl\u00fcchtlingsgipfel und Menschenrechte<\/a><\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px; background-color: #f2f7fc;\">Der Gipfel von Regierung, L\u00e4ndern und Gemeinden vom 20.1.2016 und der Beschluss einer \u201eObergrenze\u201c (\u00d6VP) bzw. eines \u201eRichtwertes\u201c (SP\u00d6) bez\u00fcglich der Aufnahme von AsylwerberInnen widerspricht rechtsstaatlichen Prinzipien, dem Verfassungsrecht dem V\u00f6lkerrecht. <a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=7253#more-7253\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><u><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>2015<\/strong><\/span><\/span><\/u><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>15.11.:\u00a0Pax Christi\u00a0gegen Ausweitung des Syrien-Kriegs.\u00a0Mehr Bomben f\u00fchren nicht zu weniger Terror<\/strong><br \/>\nDie Ausweitung des Bombenkrieges gegen den sog. Islamischen Staat in Syrien wird weder zu weniger Terror f\u00fchren noch zu einer Konfliktl\u00f6sung beitragen, betont die katholische Friedensbewegung PAX CHRISTI \u00d6STERREICH.\u00a0<\/span><\/span><a style=\"line-height: 22.4px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px;\" href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=7215#more-7215\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><strong style=\"line-height: 22.4px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px;\">22.10.:\u00a0<\/strong><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>2015 \u2013 \u00d6sterreich 60 Jahre neutral! Eine solidarische Selbstverpflichtung, die auch heute gilt und dem Frieden dient!<\/strong><br \/>\n<span style=\"margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; text-align: justify; line-height: 24px; vertical-align: baseline;\"><span style=\"background: none; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; vertical-align: baseline;\">Am 26. Oktober j\u00e4hrt sich zum 60. Mal der Tag\u00a0an dem der \u00f6sterreichische Nationalrat das Bundesverfassungsgesetz \u00fcber die immerw\u00e4hrende Neutralit\u00e4t beschlossen hat.<\/span><\/span><span style=\"line-height: 22.4px;\">\u00a0<\/span><a style=\"line-height: 22.4px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px;\" href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=7129#more-7129\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>20.10.: <a style=\"background: none; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; color: #000000; text-decoration: none; vertical-align: baseline;\" href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=7097\" rel=\"bookmark\">Fl\u00fcchtlingskrise in Europa: Wir werden mit den Folgen der \u2018Kriege gegen den Terror\u2019 und der neoliberalen Weltordnung konfrontiert<\/a><\/strong><br \/>\nDurch die Fl\u00fcchtlinge, die in den letzten Wochen und Monaten zu uns kommen, werden wir auf schmerzliche Weise daran erinnert, dass wir in einer \u00e4u\u00dferst ungerechten Weltordnung leben\u00a0<a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=7097#more-7097\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><strong style=\"line-height: 22.4px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px;\">15.10.:\u00a0<\/strong><strong><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><a style=\"background: none; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; color: #ff4b33; text-decoration: none; vertical-align: baseline;\" href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=7077\" rel=\"bookmark\"><span style=\"color: #000000;\">Israel\/Pal\u00e4stina: Eskalation der Gewalt. Nur ein Ende der Besatzung kann Frieden bringen. Ein neuer Friedensprozess ist notwendig<\/span><\/a><\/span><\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px; background-color: #f2f7fc;\">Stra\u00dfenschlachten und Messerattacken: Die Gewalt in Israel und in Pal\u00e4stina (Westjordanland) eskaliert. Mehr als drei durch Messerattacken von Pal\u00e4stinensern\u00a0 ermordete Juden, mehr als 50 von der israelischen Armee erschossene Pal\u00e4stinenser <\/span><a style=\"line-height: 22.4px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px;\" href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=7077#more-7077\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>01.09.: Hintergr\u00fcnde des Fl\u00fcchtlingssterbens<\/strong><br \/>\n\u201eAngesichts der Katastrophe bin ich sprachlos. Aus Respekt vor den Toten, vor ihrem Leiden und ihrem Schicksal ist Schweigen und Innehalten angebracht\u201c, so Bischof Manfred Scheuer, Pr\u00e4sident von Pax Christi \u00d6sterreich in einer Erkl\u00e4rung vom 28.8.2015.<\/span><\/span>\u00a0<span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/20150901-Fl\u00fcchtlingselend.pdf\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>10.07:\u00a0<a style=\"background: none; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; color: #000000; text-decoration: none; vertical-align: baseline;\" href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=6922\" rel=\"bookmark\">Griechenland: Eine europ\u00e4ische Schuldenerlass-Konferenz ist n\u00f6tig!<\/a><\/strong><br \/>\n<span style=\"background: none; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; vertical-align: baseline;\"><span style=\"background: none; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; vertical-align: baseline;\">Pax Christi spricht sich f\u00fcr einen Verbleib Griechenlands in der Europ\u00e4ischen Union und in der Euro-Zone aus. Zugleich wirft die Griechenland-Krise grundlegende Fragen \u00fcber die Orientierung der Europ\u00e4ischen Union im Allgemeinen und der W\u00e4hrungsunion im Besonderen auf. <a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Stellungnahme-Griechenland.pdf\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 22px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px;\"><strong>05.05: 70 Jahre &#8211; Befreiung der Konzentrationslager, Befreiung Europas<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\">Am 8. Mai gedenkt Europa des Endes des Zweiten Weltkrieges und der Befreiung vom Nationalsozialismus vor 70 Jahren. Dieser Tag ist von zentraler Bedeutung f\u00fcr alle Friedensbewegungen und damit auch f\u00fcr Pax Christi. <a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=6589#more-6589\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>28.04: Westen mitverantwortlich an der Fl\u00fcchtlingskrise &#8211; Westen muss L\u00f6sungsbeitrag leisten<\/strong><br \/>\nDie Abschaffung der Visapflicht f\u00fcr SyrerInnen und LibyerInnen k\u00f6nnte als erste humanit\u00e4re Aktion gr\u00f6\u00dfere Katastrophen verhindern, so Pax Christi\u00a0\u00d6sterreich in der aktuellen Stellungnahme\u00a0zum Fl\u00fcchtlingsdrama im Mittelmeer. <a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=6538\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"text-align: justify; line-height: 22px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px;\"><strong>26.03: ARMENIEN: 1915 &#8211; 2015. gedenken &#8211; mahnen &#8211; erinnern<\/strong><br \/>\nPax Christi \u00d6sterreich l\u00e4dt zu einer Veranstaltungsreihe im April\/Mai 2015 ein:\u00a0<\/span><span style=\"text-align: justify; font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Anl\u00e4sslich des 100. Jahrestages der Massaker an ArmenierInnen\u00a0am 24. April 2015 erinnern wir uns dieser tragischen Ereignisse und ihrer Opfer und daran, dass ein Unrecht in dieser Form nie wieder geschehen darf.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=6520#more-6520\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>17.02.:\u00a0Chance f\u00fcr Frieden in der Ukraine n\u00fctzen!<\/strong><br \/>\n<span style=\"text-align: justify; line-height: 22.39px;\">Pax Christi\u00a0\u00d6sterreich begr\u00fc\u00dft die Einigung der Staatschefs der Ukraine, Russlands und Frankreichs sowie der deutschen Bundeskanzlerin auf einen international \u00fcber\u00adwach\u00adten Waffenstillstand sowie den Beginn eines Friedens\u00adprozesses in der Ukraine. <a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=6373\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>03.02.:\u00a0ROMABALL &#8211; Benefizveranstaltung<\/strong><br \/>\nBereits zum dritten Mal findet heuer in Innsbruck der Romaball statt: ein Benefiz f\u00fcr das Projekt Waldh\u00fcttl \u2013 ein Bauernhof in Innsbruck, um Stra\u00dfenzeitungsverk\u00e4ufern und anderen eine bescheidene Herberge zu bieten. <a href=\"http:\/\/http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=6355#more-6355\">weiterlesen<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><u><strong>2014<\/strong><\/u><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>25.11.:\u00a0Die Gewalteskalation stoppen!<\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Pax Christi \u00d6sterreich verurteilt entschieden die Ermordung von f\u00fcnf Juden in einer Synagoge in Jerusalem. Die T\u00f6tung unschuldiger Menschen \u2013 noch dazu in einem Gotteshaus \u2013 kann durch nichts und schon gar nicht religi\u00f6s gerechtfertigt werden. <a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=6177#more-6177\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px;\"><strong>07.10.:\u00a0<\/strong><\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong>Pax Christi \u00d6sterreich fordert \u00dcberarbeitung des Entwurfes des Islamgesetzes<\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px; background-color: #f2f7fc;\">Die Bundesregierung stellt durch den Entwurf des neuen Islamgesetzes den Islam gewisserma\u00dfen unter \u201eGeneralverdacht\u201c. Pax Christi appelliert daher an den Nationalrat, die Regierungsvorlage entsprechend zu \u00fcberarbeiten. <a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Entwurf-Islamgesetz1.pdf\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong><span style=\"font-size: 14px;\">22.07.:\u00a0<a style=\"background: none; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; color: #ff4b33; text-decoration: none; vertical-align: baseline;\" href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=5956\" rel=\"bookmark\"><span style=\"color: #000000;\">Pax Christi f\u00fcr die Beendigung der t\u00f6dlichen Angriffe auf Gaza<\/span><\/a><\/span><\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px; background-color: #f2f7fc;\">Pax Christi \u00d6sterreich fordert die sofortige Einstellung der milit\u00e4rischen Angriffe Israels auf den Gazastreifen. Inzwischen sind bereits \u00fcber\u00a0500 Pal\u00e4stinenser den israelischen Angriffen zum Opfer gefallen. <a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Beendigung-der-t%C3%B6dlichen-Angriffe-auf-Gaza-22.7.14.pdf\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; background-color: #f2f7fc;\">10.07.:\u00a0<\/span><\/strong><a style=\"background: none; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; color: #000000; text-decoration: none; vertical-align: baseline;\" href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=5939\" rel=\"bookmark\"><strong>Die israelisch-pal\u00e4stinensische Gewalteskalation muss gestoppt werden!<\/strong><\/a><br \/>\n<span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; background-color: #f2f7fc;\">Pax Christi \u00d6sterreich ist \u00fcber die Eskalation des Konflikts zwischen Israelis und Pal\u00e4stinensern entsetzt. Die israelische Regierung macht die Hamas f\u00fcr die Entf\u00fchrung von drei israelischen Talmudsch\u00fclern und deren Ermordung verantwortlich. <a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Isr.Pal_.-Gewalt-stoppen-10.7.14.pdf\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><strong style=\"line-height: 22.39px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px;\"><span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; background-color: #f2f7fc;\">26.06.: Raketen aus Gaza setzen Fabrik in S\u00fcdisrael in Brand<\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Pax Christi \u00d6sterreich verurteilt Gewalt!<strong style=\"background: #f2f7fc; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; text-align: justify; line-height: 24px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px; vertical-align: baseline;\">\u00a0<\/strong><span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; background-color: #f2f7fc;\">Am 12. Juni 2014 kamen drei israelische Jugendliche nicht mehr heim \u2013 sie wurden im s\u00fcdlichen Westjordanland wahrscheinlich entf\u00fchrt.\u00a0<\/span><span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; background-color: #f2f7fc;\">Israel reagiert mit unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig harten Ma\u00dfnahmen. <a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Raketen-aus-Gaza-30.6.2014.pdf\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; background-color: #f2f7fc;\">24.06.:\u00a0<\/span><a style=\"background: none; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; color: #000000; text-decoration: none; vertical-align: baseline;\" href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=5930\" rel=\"bookmark\">Der Besuch Putins in \u00d6sterreich ist eine gro\u00dfe Chance<\/a><\/span><\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"background: #f2f7fc; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; text-align: justify; line-height: 24px; font-family: Helvetica; font-size: 14px; vertical-align: baseline;\"><span style=\"background: none; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; font-family: verdana, geneva, sans-serif; vertical-align: baseline;\">Der Besuch des russischen Pr\u00e4sidenten Putin in \u00d6sterreich wird von Pax Christi \u00d6sterreich\u00a0<\/span><\/span><span style=\"background: #f2f7fc; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; text-align: justify; line-height: 1.6em; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px; vertical-align: baseline;\">positiv bewertet. Gespr\u00e4che sind f\u00fcr den Frieden immer f\u00f6rderlicher als versteckte oder offene Drohungen. <a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Putins-Besuch-24.6.2014..pdf\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>27.05.: Protest gegen die Zerst\u00f6rung der Obstfarm eines christlichen Pal\u00e4stinenser in Bethlehem durch das israelische Milit\u00e4r<\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"line-height: 24px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px; background-color: #f2f7fc;\">Am Montag, 19. Mai 2014, drangen um 8 Uhr morgens Bulldozer der israelischen Armee in den Obstgarten der Familie Nassar ein, entwurzelten mehr als 1400 etwa 10 j\u00e4hrige Obstb\u00e4ume\u00a0<\/span><span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px; background-color: #f2f7fc;\"><a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=5908\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><strong><span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; background-color: #f2f7fc;\">13.05.:\u00a0<\/span>Presseaussendung zur Situation im Osten und S\u00fcden der Ukraine<br \/>\n<span style=\"padding: 0cm; border: 1pt windowtext; line-height: 107%; font-weight: normal;\">Europa kann nur verlieren wenn der Weg der politisch-milit\u00e4rischen und wirtschaftlichen Konfrontation gegangen wird.<\/span><\/strong><span style=\"background: none; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; vertical-align: baseline;\"><span style=\"background: none; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; vertical-align: baseline;\"><strong style=\"background: none; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; vertical-align: baseline;\">\u00a0<\/strong>Die Situation im Osten und S\u00fcden der Ukraine hat sich in den letzten Wochen immer mehr versch\u00e4rft. <a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=5888\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px; background-color: #f2f7fc;\">06.05.:\u00a0<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><a style=\"background: none; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; color: #000000; text-decoration: none; vertical-align: baseline;\" href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=5877\" rel=\"bookmark\">Pax Christi zur EU-Wahl<\/a><\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"background: #f2f7fc; padding: 0cm; border: 1pt windowtext; line-height: 107%; font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 10.5pt; font-weight: normal;\">Europ\u00e4ische Union: Friedensprojekt oder Brandstifter?<\/span><\/strong><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"background: none; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; vertical-align: baseline;\"><span style=\"background: none; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; vertical-align: baseline;\"><strong style=\"background: none; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; vertical-align: baseline;\">\u00a0<\/strong><\/span><\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; background-color: #f2f7fc;\">Mit Besorgnis beobachten wir, dass sich die Europ\u00e4ische Union immer st\u00e4rker nach innen in Richtung neoliberaler Wirtschafts- und nach au\u00dfen in Richtung milit\u00e4risch bestimmter Au\u00dfenpolitik entwickelt hat. <a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=5877\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"text-align: justify; line-height: 24px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px; background-color: #f2f7fc;\">13.03.:\u00a0<\/span><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\">Pax Christi \u00d6sterreich und die Krise in der Ukraine<\/span><\/span><\/strong><br \/>\n<span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\">Mit gro\u00dfem Bedauern verfolgt Pax Christi \u00d6sterreich die Entwicklungen in\u00a0der Ukraine.\u00a0Die Proteste in der Ukraine nahmen bekanntlich ihren Anfang, weil die\u00a0legitime Regierung Janukowitsch das Assoziierungabkommen mit der EU nicht\u00a0unterschrieb.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=5844\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\">25.01.:<\/span><\/span>\u00a0<\/span><\/strong><a style=\"background: none; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px currentColor; color: #ff4b33; text-decoration: none; vertical-align: baseline;\" href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=5824\" rel=\"bookmark\"><strong><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\">Pax Christi \u00d6sterreich zu Syrien<\/span><\/span><\/span><\/strong><\/a><br \/>\n<span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"line-height: 24px; background-color: #f2f7fc;\">Pax Christi \u00d6sterreich begr\u00fc\u00dft das Zustandekommen der internationalen Syrien-Konferenz in Genf und hofft, dass diese einen Beitrag zu einem gerechten Frieden f\u00fcr das leidgepr\u00fcfte Land und seine Bev\u00f6lkerung leisten wird. <a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=5824\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\"><u><strong>2013<\/strong><\/u><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>09.09.: Pax Christi: Obmama soll Friedensnobelpreis zur\u00fcckgeben<\/strong><br \/>\nKirchliche Friedensbewegung fordert Dialog f\u00fcr Syrien &#8211; keine Kriegsultimaten! Barack Obama verst\u00f6\u00dft mit seiner Ank\u00fcndigung, in Syrien auch ohne UNO-Mandat milit\u00e4risch eingreifen zu wollen, nicht nur gegen das V\u00f6lkerrecht, sondern auch gegen <a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/Syrien-Obama.pdf\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>31.01.: Pax Christi solidarisiert sich mit Fl\u00fcchtlingsprotest in der Wiener Votivkirche<\/strong><br \/>\nDie kirchliche Friedens- und Menschenrechtsorganisation Pax Christi erkl\u00e4rt sich solidarisch mit den seit zwei Monaten protestierenden Fl\u00fcchtlingen in der Wiener Votivkirche. Die Protestaktionen seien Ausdruck der Verzweiflung dieser Menschen <a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/Presseaussendung-Fl\u00fcchtlingsprotest-Votivkirche.pdf\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><strong>24.01.:\u00a0Nach der Volksbefragung<\/strong><br \/>\nGewaltfreiheit und Neutralit\u00e4tspolitik st\u00e4rken, Zivil- und Wehrdienste reformieren und Alternativen einer nicht milit\u00e4rischen Friedenspolitik entwickeln.\u00a0Die Kommission Pazifismus\/Antimilitarismus von Pax Christi \u00d6sterreich will <a href=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/Presseaussendung-24-1-20133.pdf\">Weiterlesen<\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 22.39px; font-family: verdana, geneva, sans-serif; font-size: 14px;\">F\u00fcr Aussendungen, die zwischen 2009 und 2012 get\u00e4tigt wurden, kontaktieren Sie uns bitte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Stellungnahmen und\u00a0Aussendungen aus dem Zeitraum 2005-2008 k\u00f6nnen Sie auf\u00a0unserer\u00a0<a href=\"http:\/\/w3.khg.jku.at\/pax\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">alten Homepage<\/a>\u00a0einsehen.<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><!-- .entry-meta --><\/p>\n<div class=\"entry-content\"><!-- .entry-meta --><\/div>\n<p><!-- .entry-meta --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2025 Umr\u00fcsten statt Aufr\u00fcsten: Ein friedensethischer Appell an Europa und \u00d6sterreich \u2013 Pax Christi \u00d6sterreich &nbsp; 2023 9. Oktober 2023: Stellungnahme von Pax Christi \u00d6sterreich zur Eskalation in Israel \/ Pal\u00e4stina &nbsp; 2022 15. Dezember 2022: Stellungnahme von Pax Christi \u00d6sterreich zum \u00f6sterreichischen Veto gegen den Schengen-Beitritt von Rum\u00e4nien und Bulgarien 20. Oktober 2022: Stellungnahme &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.paxchristi.at\/?page_id=26\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eStellungnahmen und Aussendungen\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":2,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":"","_mc_calendar":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.paxchristi.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/26"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.paxchristi.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.paxchristi.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paxchristi.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paxchristi.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=26"}],"version-history":[{"count":99,"href":"https:\/\/www.paxchristi.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/26\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10609,"href":"https:\/\/www.paxchristi.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/26\/revisions\/10609"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paxchristi.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.paxchristi.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=26"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}