{"id":5721,"date":"2013-12-02T13:01:34","date_gmt":"2013-12-02T12:01:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=5721"},"modified":"2013-12-07T10:53:48","modified_gmt":"2013-12-07T09:53:48","slug":"einige-herausforderungen-der-welt-von-heute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paxchristi.at\/?p=5721","title":{"rendered":"&#8222;Einige Herausforderungen der Welt von heute&#8220;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-size: 14px;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\">In dem 84 Seiten langen Dokument &quot;Evangelii Gaudium&quot; kritisiert der Papst die &quot;Tyrannei des Marktes&quot; und ruft die Kirche, aber auch die M&auml;chtigen der Welt auf, gegen Armut und Ungleichheit zu k&auml;mpfen. Das herrschende &ouml;konomische System sei &quot;in der Wurzel ungerecht&quot;, betonte er. &quot;Diese Wirtschaft t&ouml;tet&quot;, so seine unmissverst&auml;ndliche Einsch&auml;tzung. Es sei unglaublich, dass niemand sich dar&uuml;ber aufrege, wenn ein alter Mann auf der Stra&szlig;e erfriere, &quot;w&auml;hrend eine Baisse um zwei Punkte in der B&ouml;rse Schlagzeilen macht&quot;. Im folgenden ein bemerkenswerter Auszug:<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t&nbsp;\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 14px;\">&ldquo;Die Menschheit erlebt im Moment eine historische Wende, die wir an den Fortschritten ablesen k&ouml;nnen, die auf verschiedenen Gebieten gemacht werden. Lobenswert sind die Erfolge, die zum Wohl der Menschen beitragen, zum Beispiel im Bereich der Gesundheit, der Erziehung und der Kommunikation. Wir d&uuml;rfen jedoch nicht vergessen, dass der gr&ouml;&szlig;te Teil der M&auml;nner und Frauen unserer Zeit in t&auml;glicher Unsicherheit lebt, mit unheilvollen Konsequenzen. Einige Pathologien nehmen zu. Angst und Verzweiflung ergreifen das Herz vieler Menschen, sogar in den sogenannten reichen L&auml;ndern. H&auml;ufig erlischt die Lebensfreude, nehmen Respektlosigkeit und Gewalt zu, die soziale Ungleichheit tritt immer klarer zutage. Man muss k&auml;mpfen, um zu leben &ndash; und oft wenig w&uuml;rdevoll zu leben. Dieser epochale Wandel ist verursacht worden durch die enormen Spr&uuml;nge, die in Bezug auf Qualit&auml;t, Quantit&auml;t, Schnelligkeit und H&auml;ufung im wissenschaftlichen Fortschritt sowie in den technologischen Neuerungen und ihren prompten Anwendungen in verschiedenen Bereichen der Natur und des Lebens zu verzeichnen sind. Wir befinden uns im Zeitalter des Wissens und der Information, einer Quelle neuer Formen einer sehr oft anonymen Macht.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"color: rgb(0, 128, 0);\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><em>Nein zu einer Wirtschaft der Ausschlie&szlig;ung<\/em><\/span><\/span><\/strong><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Ebenso wie das Gebot &bdquo;du sollst nicht t&ouml;ten&ldquo; eine deutliche Grenze setzt, um den Wert des menschlichen Lebens zu sichern, m&uuml;ssen wir heute ein &bdquo;Nein zu einer Wirtschaft der Ausschlie&szlig;ung und der Disparit&auml;t der Einkommen&ldquo; sagen. Diese Wirtschaft t&ouml;tet. Es ist unglaublich, dass es kein Aufsehen erregt, wenn ein alter Mann, der gezwungen ist, auf der Stra&szlig;e zu leben, erfriert, w&auml;hrend eine Baisse um zwei Punkte in der B&ouml;rse Schlagzeilen macht. Das ist Ausschlie&szlig;ung. Es ist nicht mehr zu tolerieren, dass Nahrungsmittel weggeworfen werden, w&auml;hrend es Menschen gibt, die Hunger leiden. Das ist soziale Ungleichheit. Heute spielt sich alles nach den Kriterien der Konkurrenzf&auml;higkeit und nach dem Gesetz des St&auml;rkeren ab, wo der M&auml;chtigere den Schw&auml;cheren zunichte macht. Als Folge dieser Situation sehen sich gro&szlig;e Massen der Bev&ouml;lkerung ausgeschlossen und an den Rand gedr&auml;ngt: ohne Arbeit, ohne Aussichten, ohne Ausweg. Der Mensch an sich wird wie ein Konsumgut betrachtet, das man gebrauchen und dann wegwerfen kann. Wir haben die &bdquo;Wegwerfkultur&ldquo; eingef&uuml;hrt, die sogar gef&ouml;rdert wird. Es geht nicht mehr einfach um das Ph&auml;nomen der Ausbeutung und der Unterdr&uuml;ckung, sondern um etwas Neues: Mit der Ausschlie&szlig;ung ist die Zugeh&ouml;rigkeit zu der Gesellschaft, in der man lebt, an ihrer Wurzel getroffen, denn durch sie befindet man sich nicht in der Unterschicht, am Rande oder geh&ouml;rt zu den Machtlosen, sondern man steht drau&szlig;en. Die Ausgeschlossenen sind nicht &bdquo;Ausgebeutete&ldquo;, sondern M&uuml;ll, &bdquo;Abfall&ldquo;.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<!--more-->\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 14px;\">In diesem Zusammenhang verteidigen einige noch die &bdquo;&Uuml;berlauf&ldquo;-Theorien (<em>trickle-down Theorie<\/em>), die davon ausgehen, dass jedes vom freien Markt beg&uuml;nstigte Wirtschaftswachstum von sich aus eine gr&ouml;&szlig;ere Gleichheit und soziale Einbindung in der Welt hervorzurufen vermag. Diese Ansicht, die nie von den Fakten best&auml;tigt wurde, dr&uuml;ckt ein undifferenziertes, naives Vertrauen auf die G&uuml;te derer aus, die die wirtschaftliche Macht in H&auml;nden halten, wie auch auf die verg&ouml;tterten Mechanismen des herrschenden Wirtschaftssystems. Inzwischen warten die Ausgeschlossenen weiter. Um einen Lebensstil vertreten zu k&ouml;nnen, der die anderen ausschlie&szlig;t, oder um sich f&uuml;r dieses egoistische Ideal begeistern zu k&ouml;nnen, hat sich eine Globalisierung der Gleichg&uuml;ltigkeit entwickelt. Fast ohne es zu merken, werden wir unf&auml;hig, Mitleid zu empfinden gegen&uuml;ber dem schmerzvollen Aufschrei der anderen, wir weinen nicht mehr angesichts des Dramas der anderen, noch sind wir daran interessiert, uns um sie zu k&uuml;mmern, als sei all das eine uns fern liegende Verantwortung, die uns nichts angeht. Die Kultur des Wohlstands bet&auml;ubt uns, und wir verlieren die Ruhe, wenn der Markt etwas anbietet, was wir noch nicht gekauft haben, w&auml;hrend alle diese wegen fehlender M&ouml;glichkeiten unterdr&uuml;ckten Leben uns wie ein blo&szlig;es Schauspiel erscheinen, das uns in keiner Weise ersch&uuml;ttert.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<strong><span style=\"color: rgb(0, 128, 0);\"><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><em>Nein zur neuen Verg&ouml;tterung des Geldes <\/em><\/span><\/span><\/span><\/strong>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Einer der Gr&uuml;nde dieser Situation liegt in der Beziehung, die wir zum Geld hergestellt haben, denn friedlich akzeptieren wir seine Vorherrschaft &uuml;ber uns und &uuml;ber unsere Gesellschaften. Die Finanzkrise, die wir durchmachen, l&auml;sst uns vergessen, dass an ihrem Ursprung eine tiefe anthropologische Krise steht: die Leugnung des Vorrangs des Menschen! Wir haben neue G&ouml;tzen geschaffen. Die Anbetung des antiken goldenen Kalbs hat eine neue und erbarmungslose Form gefunden im Fetischismus des Geldes und in der Diktatur einer Wirtschaft ohne Gesicht und ohne ein wirklich menschliches Ziel. Die weltweite Krise, die das Finanzwesen und die Wirtschaft erfasst, macht ihre Unausgeglichenheiten und vor allem den schweren Mangel an einer anthropologischen Orientierung deutlich &ndash; ein Mangel, der den Menschen auf nur eines seiner Bed&uuml;rfnisse reduziert: auf den Konsum.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 14px;\">W&auml;hrend die Einkommen einiger weniger exponentiell steigen, sind die der Mehrheit immer weiter entfernt vom Wohlstand dieser gl&uuml;cklichen Minderheit. Dieses Ungleichgewicht geht auf Ideologien zur&uuml;ck, die die absolute Autonomie der M&auml;rkte und die Finanzspekulation verteidigen. Darum bestreiten sie das Kontrollrecht der Staaten, die beauftragt sind, &uuml;ber den Schutz des Gemeinwohls zu wachen. Es entsteht eine neue, unsichtbare, manchmal virtuelle Tyrannei, die einseitig und unerbittlich ihre Gesetze und ihre Regeln aufzwingt. Au&szlig;erdem entfernen die Schulden und ihre Zinsen die L&auml;nder von den praktikablen M&ouml;glichkeiten ihrer Wirtschaft und die B&uuml;rger von ihrer realen Kaufkraft. Zu all dem kommt eine verzweigte Korruption und eine egoistische Steuerhinterziehung hinzu, die weltweite Dimensionen angenommen haben. Die Gier nach Macht und Besitz kennt keine Grenzen. In diesem System, das dazu neigt, alles aufzusaugen, um den Nutzen zu steigern, ist alles Schwache wie die Umwelt wehrlos gegen&uuml;ber den Interessen des verg&ouml;tterten Marktes, die zur absoluten Regel werden.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"color: rgb(0, 128, 0);\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 14px;\"><em>Nein zu einem Geld, das regiert, statt zu dienen <\/em><\/span><\/span><\/strong><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Hinter dieser Haltung verbergen sich die Ablehnung der Ethik und die Ablehnung Gottes. Die Ethik wird gew&ouml;hnlich mit einer gewissen sp&ouml;ttischen Verachtung betrachtet. Sie wird als kontraproduktiv und zu menschlich angesehen, weil sie das Geld und die Macht relativiert. Man empfindet sie als eine Bedrohung, denn sie verurteilt die Manipulierung und die Degradierung der Person. Bev&ouml;lkerungen werden der Gewalt beschuldigt, aber ohne Chancengleichheit finden die verschiedenen Formen von Aggression und Krieg einen fruchtbaren Boden, der fr&uuml;her oder sp&auml;ter die Explosion verursacht. Wenn die lokale, nationale oder weltweite Gesellschaft einen Teil ihrer selbst in den Randgebieten seinem Schicksal &uuml;berl&auml;sst, wird es keine politischen Programme, noch Ordnungskr&auml;fte oder <em>Intelligence <\/em>geben, die unbeschr&auml;nkt die Ruhe gew&auml;hrleisten k&ouml;nnen. Das geschieht nicht nur, weil die soziale Ungleichheit gewaltsame Reaktionen derer provoziert, die vom System ausgeschlossen sind, sondern weil das gesellschaftliche und wirtschaftliche System an der Wurzel ungerecht ist. Wie das Gute dazu neigt, sich auszubreiten, so neigt das B&ouml;se, dem man einwilligt, das hei&szlig;t die Ungerechtigkeit, dazu, ihre sch&auml;digende Kraft auszudehnen und im Stillen die Grundlagen jeden politischen und sozialen Systems aus den Angeln zu heben, so gefestigt es auch erscheinen mag. Wenn jede Tat ihre Folgen hat, dann enth&auml;lt ein in den Strukturen einer Gesellschaft eingenistetes B&ouml;ses immer ein Potenzial der Aufl&ouml;sung und des Todes. Das in den ungerechten Gesellschaftsstrukturen kristallisierte B&ouml;se ist der Grund, warum man sich keine bessere Zukunft erwarten kann. Wir befinden uns weit entfernt vom sogenannten &bdquo;Ende der Geschichte&ldquo;, da die Bedingungen f&uuml;r eine vertretbare und friedliche Entwicklung noch nicht entsprechend in die Wege geleitet und verwirklicht sind.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Die Mechanismen der augenblicklichen Wirtschaft f&ouml;rdern eine Anheizung des Konsums, aber es stellt sich heraus, dass der z&uuml;gellose Konsumismus, gepaart mit der sozialen Ungleichheit das soziale Gef&uuml;ge doppelt sch&auml;digt. Auf diese Weise erzeugt die soziale Ungleichheit fr&uuml;her oder sp&auml;ter eine Gewalt, die der R&uuml;stungswettlauf nicht l&ouml;st, noch jemals l&ouml;sen wird. Er dient nur dem Versuch, diejenigen zu t&auml;uschen, die gr&ouml;&szlig;ere Sicherheit fordern, als w&uuml;ssten wir nicht, dass Waffen und gewaltsame Unterdr&uuml;ckung, anstatt L&ouml;sungen herbeizuf&uuml;hren, neue und schlimmere Konflikte schaffen. Einige finden schlicht Gefallen daran, die Armen und die armen L&auml;nder mit ungeb&uuml;hrlichen Verallgemeinerungen der eigenen &Uuml;bel zu beschuldigen und sich einzubilden, die L&ouml;sung in einer &bdquo;Erziehung&ldquo; zu finden, die sie beruhigt und in gez&auml;hmte, harmlose Wesen verwandelt. Das wird noch anst&ouml;&szlig;iger, wenn die Ausgeschlossenen jenen gesellschaftlichen Krebs wachsen sehen, der die in vielen L&auml;ndern &ndash; in den Regierungen, im Unternehmertum und in den Institutionen &ndash; tief verwurzelte Korruption ist, unabh&auml;ngig von der politischen Ideologie der Regierenden.&rdquo;<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family: verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size: 14px;\">Quelle: Evangelii Gaudium &#8211; Vatikan <\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In dem 84 Seiten langen Dokument &quot;Evangelii Gaudium&quot; kritisiert der Papst die &quot;Tyrannei des Marktes&quot; und ruft die Kirche, aber auch die M&auml;chtigen der Welt auf, gegen Armut und Ungleichheit zu k&auml;mpfen. Das herrschende &ouml;konomische System sei &quot;in der Wurzel ungerecht&quot;, betonte er. &quot;Diese Wirtschaft t&ouml;tet&quot;, so seine unmissverst&auml;ndliche Einsch&auml;tzung. Es sei unglaublich, dass niemand &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.paxchristi.at\/?p=5721\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e&#8222;Einige Herausforderungen der Welt von heute&#8220;\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":true,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,42],"tags":[804],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.paxchristi.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5721"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.paxchristi.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.paxchristi.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paxchristi.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paxchristi.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5721"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.paxchristi.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5721\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5723,"href":"https:\/\/www.paxchristi.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5721\/revisions\/5723"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.paxchristi.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5721"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paxchristi.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5721"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.paxchristi.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5721"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}