{"id":7460,"date":"2016-06-09T10:28:29","date_gmt":"2016-06-09T08:28:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.paxchristi.at\/?p=7460"},"modified":"2016-06-09T10:34:21","modified_gmt":"2016-06-09T08:34:21","slug":"pax-christi-oesterreich-stellt-die-friedensaktivistin-paula-abrams-hourani-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.paxchristi.at\/?p=7460","title":{"rendered":"Pax Christi \u00d6sterreich stellt vor: Friedensaktivistin Paula Abrams-Hourani"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family:verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size:14px;\">Paula&nbsp;Abrams-Hourani engagiert sich bei den &#39;Frauen in Schwarz Wien&#39;, die sich f&uuml;r einen gerechten Frieden zwischen Pal&auml;stina und Israel einsetzen. In diesem Bericht erz&auml;hlt sie von ihren Aktivit&auml;ten und Zielen sowie&nbsp;&uuml;ber pers&ouml;nliche&nbsp;Hintergr&uuml;nde und&nbsp;&nbsp;Motive, sich zu engagieren.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p>\n\t<!--more-->\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" alt=\"\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7467\" height=\"480\" src=\"http:\/\/www.paxchristi.at\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Abrams-Hourani.jpg\" width=\"640\" srcset=\"https:\/\/www.paxchristi.at\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Abrams-Hourani.jpg 640w, https:\/\/www.paxchristi.at\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Abrams-Hourani-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><br \/>\n\t<span style=\"font-family:verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size:14px;\">Warum Israel\/Pal&auml;stina?<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family:verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size:14px;\">Ich bin in Cleveland, Ohio, in einer s&auml;kularen, j&uuml;dischen Mittelklassefamilie aufgewachsen.&nbsp; Meine Eltern waren politisch sehr interessiert und fortschrittlich, und politische Diskussionen spielten in unserem Familienleben eine wichtige Rolle.&nbsp;&nbsp; Die 40er- und 50er Jahre waren eine besondere Zeit in der Geschichte der USA:&nbsp; Der Zweite Weltkrieg war zu Ende &ndash; und langsam wurden die Verbrechen gegen das europ&auml;ische Judentum bekannt.&nbsp; Viele Juden waren entsetzt, als sie erfuhren. was das Nazi-Regime und seine Helfershelfer europ&auml;ischen Juden angetan hatten.&nbsp; Eine Welle von Schuldgef&uuml;hlen griff um sich: Warum haben wir nicht mehr zur Rettung j&uuml;discher Fl&uuml;chtlinge aus Europa getan? Meine Eltern waren nicht anders.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family:verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size:14px;\">Daraus entwickelte sich eine grenzenlose Unterst&uuml;tzung der amerikanischen Juden f&uuml;r den 1948 gegr&uuml;ndeten Staat Israel.&nbsp; Jeder f&uuml;hlte, es m&uuml;sse eine Heimat f&uuml;r j&uuml;dische Menschen geben, einen Platz der Zuflucht und Sicherheit, sollte je wieder die&nbsp; Gefahr der Verfolgung und Ausl&ouml;schung drohen.&nbsp; Niemand wusste von den Pal&auml;stinensern, einem Volk mit dem legitimen Recht, frei in diesem Land zu leben. Jegliche Diskussion &uuml;ber das dort lebende Volk von Pal&auml;stina wurde einfach ignoriert oder verdr&auml;ngt.&nbsp; Meine Familie, die nicht reich war, unterst&uuml;tzte den neuen Staat so gut sie konnte, hat aber Israel nie besucht. So wurde Israel f&uuml;r viele amerikanische Juden, auch f&uuml;r meine Eltern, zu einem Teil der j&uuml;dischen Identit&auml;t.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family:verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size:14px;\">Ich war 17, als meine Eltern aus beruflichen Gr&uuml;nden nach Nashville, Tennessee, in die S&uuml;dstaaten umzogen.&nbsp; Das war meine erste Ber&uuml;hrung mit Rassentrennung und Rassismus, getrennten Warter&auml;umen und Trinkwasserh&auml;hnen &#8211; &bdquo;nur f&uuml;r Wei&szlig;e&ldquo;&nbsp; in Bahnh&ouml;fen und in vielen Restaurants. Damals habe ich mir geschworen, niemals in Nashville zu leben.&nbsp; Die Diskriminierung gegen Afroamerikaner war f&uuml;r mich unertr&auml;glich.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family:verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size:14px;\">In den 80er Jahren war ich zum ersten Mal in Israel.&nbsp; Ich war tief beeindruckt von meinen Reisen, den Erfahrungen und den Leuten, die ich traf.&nbsp; Nie vorher hatte ich Juden aus allen Teilen der Erde getroffen.&nbsp; Damals &ndash; so seltsam es klingen mag &ndash; bemerkte ich die israelische Besetzung von pal&auml;stinensischem Land &uuml;berhaupt nicht.&nbsp; Nat&uuml;rlich realisierte ich die Diskriminierung von pal&auml;stinensischen Arabern in Israel, aber mein Wissen dar&uuml;ber, was in Israel und in den besetzten Gebieten vorging, war sehr begrenzt.&nbsp; Von einem Freund, der die Besetzten Pal&auml;stinensischen Gebiete &ouml;fter besucht hatte, erfuhr ich mehr &uuml;ber die wirkliche Situation in Israel, der enormen Diskriminierung und der Unterdr&uuml;ckung der Pal&auml;stinenser in den besetzten Gebieten.&nbsp; In Wien gab es eine Initiative zur Bildung einer Freundesgruppe f&uuml;r ein Friedensdorf f&uuml;r Juden und Pal&auml;stinenser in der N&auml;he des Latrun Klosters.&nbsp; Alle Bewohner dieses kleinen Dorfes, Neve Shalom &ndash; Wahat As Salam waren israelische B&uuml;rger, aber das Dorf erhielt wegen seiner politischen Einstellung keine Hilfe von der Regierung.&nbsp; Ich sammelte Geld f&uuml;r das Dorf, indem ich einen Benefizabend im Konzerthaus in Wien organisierte, der ein gro&szlig;er Erfolg war.&nbsp; Bald darauf lernte ich meinen Ehemann Fayssal kennen, einen Schriftsteller aus Al Masmiyya, Pal&auml;stina (eines der mehr als 500 von den Israelis 1948 zerst&ouml;rten D&ouml;rfer).<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family:verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size:14px;\">Damit begannen meine Reisen nach Gaza und in die Westbank.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family:verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size:14px;\">Der erste Besuch in Gaza und in der Westbank Mitte der 90er Jahren war eine Offenbarung f&uuml;r mich. Meine anf&auml;nglichen &Auml;ngste wandelten sich in ein Gl&uuml;cksgef&uuml;hl, durch die gro&szlig;e Gastfreundschaft und W&auml;rme, die mir die Menschen dort entgegenbrachten.&nbsp; Die Offenheit und Neugier der Kinder und Erwachsenen, von denen viele in &uuml;berf&uuml;llten Fl&uuml;chtlingslagern lebten war etwas, das ich nie erwartet habe.&nbsp; Die Stra&szlig;en waren voll von Menschen.&nbsp; Es gab keinen Raum f&uuml;r diese Kinder, keine Spielpl&auml;tze, nichts zu tun f&uuml;r sie, keine Einrichtungen, welche f&uuml;r Kinder in Israel, in Europa oder in den USA selbstverst&auml;ndlich sind.&nbsp;&nbsp; Es waren damals die Jahre des Optimismus, die Jahre der Hoffnung f&uuml;r den Frieden nach der Unterzeichnung der Oslo-Erkl&auml;rung.&nbsp; W&auml;hrend meiner ersten Reise nach Gaza sagte mein Schwager, der Bruder meines Mannes, ein renommierter Arzt, Spitalsleiter und politischer Aktivist, er w&uuml;rde gerne eine Bibliothek f&uuml;r junge Leute im Jabalia &#8211; Fl&uuml;chtlingslager einrichten.&nbsp; Es ist dies das Fl&uuml;chtlingslager in dem die erste Intifada ausbrach.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family:verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size:14px;\">Weil ich selbst B&uuml;cher liebe, entschloss ich mich, nach meiner R&uuml;ckkehr nach Wien zu versuchen, Geld f&uuml;r dieses kleine Projekt zu sammeln.&nbsp; Das Gl&uuml;ck wollte es, dass Leute und Organisationen in Wien bereit waren, etwas beizutragen.&nbsp; Der erste Beitrag kam vom Bundesministerium f&uuml;r Unterricht und Kunst. Mein Sammeln fand seinen H&ouml;hepunkt in einer Benefizveranstaltung im Festsaal des Wiener Rathauses.&nbsp; Der Abend hie&szlig;: &bdquo;B&uuml;cher f&uuml;r Gazas Kinder&ldquo;.&nbsp; Bekannte K&uuml;nstler waren bereit, ohne Honorar aufzutreten.&nbsp; Zum ersten Mal fand eine Kulturveranstaltung f&uuml;r pal&auml;stinensische Kinder an einem so prominenten Ort statt, mit Fernsehen und Medienpr&auml;senz.&nbsp; Die Bibliothek wurde gebaut und bald danach er&ouml;ffnet. Diese Benefizaktion war eine der wichtigsten Erfahrungen meines Lebens.&nbsp; Ich hatte mir geschworen, ich w&uuml;rde mit meinen eigenen Ersparnissen einspringen, wenn ich nicht genug Geld zusammen br&auml;chte. Das war jedoch nicht notwendig, denn es konnten Spenden in der H&ouml;he von ca. $ 35.000 f&uuml;r die Errichtung der Bibliothek gesammelt werden<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family:verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size:14px;\">W&auml;hrend meiner T&auml;tigkeit bei der Internationalen Atomenergiebeh&ouml;rde (IAEA) verwendete ich meine Aktivit&auml;ten um verschiedene Hilfssammlungen zu organisieren:<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family:verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size:14px;\">Unter anderem konnten an nur einem Tag ca. 110.000 Schilling f&uuml;r kurdische Fl&uuml;chtlinge gesammelt werden, die dem 1. Krieg gegen den Irak entflohen waren. F&uuml;r bosnische Fl&uuml;chtlinge in kroatischen Fl&uuml;chtlingslagern wurden Hilfsg&uuml;ter und Spielsachen gesammelt, und f&uuml;r die j&uuml;dische Bev&ouml;lkerung in Sarajewo konnten Lebensmittel und Kleidung gesammelt und in die belagerte Stadt transportiert werden.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family:verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size:14px;\">Dar&uuml;ber hinaus veranstaltete ich eine Mahnwache von Frauen in Schwarz in der Eingangshalle des Vienna International Center&nbsp; um Unterschriften&nbsp; f&uuml;r einen Protestbrief an den UNO Generalsekret&auml;r zu sammeln, gegen die systematischen Vergewaltigungen von Frauen im bosnisch-serbischen Konflikt.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family:verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size:14px;\">Nach meiner Pensionierung gab es weitere kleine Benefizabende, um pal&auml;stinensischen Familien in Gaza zu helfen, und als die zweite Intifada begann, beschloss ich, mich mehr in politischer Arbeit zu engagieren.&nbsp; Im Juni 2001 rief die Koalition von Frauen f&uuml;r den Frieden in Israel zu einem internationalen Tag gegen die israelische Besatzung auf und ich entschied mich, eine Mahnwache in Wien abzuhalten.&nbsp; Die Frustration &uuml;ber die Schwierigkeit, die Medien davon zu &uuml;berzeugen, die Menschenrechtsverletzungen und Angriffe der israelischen Armee zu publizieren, gab mir die Idee, bei regul&auml;ren Mahnwachen Schriften an die Passanten zu verteilen, die von israelischen, internationalen und pal&auml;stinensischen Journalisten beider Seiten geschrieben waren und genau &uuml;ber die Situation berichteten.&nbsp; Ziel dieser Mahnwachen war es, die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber die Wurzeln des Konflikts aufzukl&auml;ren, die Menschenrechte zu verteidigen und die Diskussion &uuml;ber die Besatzung zu er&ouml;ffnen, vor allem, um dieses wichtige Thema nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und zu verhindern, dass das pal&auml;stinensische Volk und die Arbeit israelischer Friedensaktivisten ignoriert und vergessen werden.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family:verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size:14px;\">Das wurde zum wichtigsten Ziel in meinem Leben.&nbsp; &bdquo;Frauen in Schwarz (Wien)&ldquo; und die &bdquo;Kritische J&uuml;dische Stimme (&Ouml;sterreich)&ldquo;, Teil der europ&auml;ischen F&ouml;deration &bdquo;Europ&auml;ische Juden f&uuml;r einen gerechten Frieden&ldquo; haben seither Mahnwachen abgehalten, Petitionen verbreitet, Appelle an die &ouml;sterreichische Regierung gerichtet, Briefe an die Medien und Politiker geschrieben, Filmabende &uuml;ber Israel und Pal&auml;stina gezeigt, die sich mit der Besatzung befassen.&nbsp;&nbsp; Ich habe viele Einladungen bekommen, um dank meiner Kenntnisse, Erfahrungen und Emotionen, &uuml;ber die Situation in Pal&auml;stina zu sprechen.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family:verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size:14px;\">In all den Jahren habe ich Israel\/Pal&auml;stina ca. 35 Mal besucht.&nbsp;&nbsp; Ich hoffe auf Freiheit, Gleichheit und Selbstbestimmung f&uuml;r alle Menschen, die in Israel und Pal&auml;stina leben.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family:verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size:14px;\">Man muss ein gro&szlig;es Bed&uuml;rfnis nach Gerechtigkeit und Frieden haben, an die Sache glauben, ja von ihr besessen sein, aber auch f&auml;hig sein, die Isolation in der eigenen Gesellschaft auszuhalten und damit zurechtzukommen.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family:verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size:14px;\">Ich habe jedoch diese Entscheidung nie bereut, trotz des tr&uuml;ben, traurigen Bildes, das uns jetzt der Nahe Osten bietet.&nbsp; Ich glaube, gerade in der heutigen Zeit&nbsp; kommt Menschenrechtsaktivisten eine sehr wichtige Rolle zu, da doch der Frieden so dringend n&ouml;tig ist.&nbsp; Ich bin stolz auf die Menschen, die mit mir auf den Stra&szlig;en stehen mit ihren Plakaten und Transparenten, manchmal bei frostigen Temperaturen.&nbsp; Ich habe das Gef&uuml;hl und die Hoffnung, dass diese Ausdauer irgendwann die Dinge in die richtige Richtung bewegen wird.&nbsp; Und au&szlig;erdem glaube ich, dass wir ein Zeichen und Beispiel f&uuml;r die j&uuml;ngere Generation sein k&ouml;nnen.<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family:verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size:14px;\">Paula Abrams-Hourani<\/span><\/span>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n\t<span style=\"font-family:verdana,geneva,sans-serif;\"><span style=\"font-size:14px;\">(&Uuml;bers.: Gerhilde Merz)&nbsp;<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Paula&nbsp;Abrams-Hourani engagiert sich bei den &#39;Frauen in Schwarz Wien&#39;, die sich f&uuml;r einen gerechten Frieden zwischen Pal&auml;stina und Israel einsetzen. 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