Termine Pax Christi

Veranstaltungen in April 2026

  • Konstanz: Bodensee Friedensweg

    Konstanz: Bodensee Friedensweg


    6. April 2026

    Motto: Wir entrüsten uns!

    Treffpunkt Konzertmuschel im Stadtgarten Konstanz

    Konstanz am Bodensee
  • Wien, Mahnwache für den Frieden

    Wien, Mahnwache für den Frieden


    18. April 2026

    MAHNWACHE FÜR DEN FRIEDEN

    Die Gefahr eines Weltkriegs bedroht uns erneut.
    Doch Krieg ist keine unvermeidliche Naturkatastrophe, sondern eine Entscheidung. Wir bleiben nicht passiv, wir schauen nicht einfach zu, wir lassen nicht zu, dass andere uns die Zukunft rauben.
    Um den Frieden zu verteidigen, wollen wir Verantwortung für den Frieden übernehmen und uns in jeder Stadt Europas engagieren: an unseren Arbeitsplätzen, in den Schulen und in den Straßen.
    Daher haben wir beschlossen, auch in Wien eine Etappe des „Giro d’Italia per la Pace“ (Giro d'Italia für den Frieden) im Oktober 2026 zu organisieren und als ersten Schritt eine Mahnwache am 18.04.2026 zu halten.
    Das Logo des "Giro d’Italia per la pace" zeigt die Friedenslampe von Assisi, der Geburtsstadt des heiligen Franziskus, die symbolisch für das Erwecken des menschlichen Bewusstseins und zur Förderung einer Kultur und Politik des Friedens steht.

    https://www.perlapace.it/perugia-assisi/

    Platz der Menschenrechte
  • Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    ganztägig
    23. April 2026 10. Juni 2026

    „Dennoch Rosen“
    Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
    Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
    mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
    Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

  • Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    ganztägig
    23. April 2026 10. Juni 2026

    „Dennoch Rosen“
    Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
    Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
    mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
    Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

    Hohenems: Treffen von Pax Christi Vorarlberg

    Hohenems: Treffen von Pax Christi Vorarlberg


    24. April 2026

    Treffen der Landesgruppe Vorarlberg für alle Interessierten

    Hohenems
    Liebigstraße 3
    Hohenems,
    Österreich
  • Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    ganztägig
    23. April 2026 10. Juni 2026

    „Dennoch Rosen“
    Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
    Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
    mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
    Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

  • Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    ganztägig
    23. April 2026 10. Juni 2026

    „Dennoch Rosen“
    Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
    Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
    mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
    Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

    Linz, Lichter für den Frieden

    Linz, Lichter für den Frieden


    26. April 2026

    Das „Linzer Friedensnetzwerk", ein wachsender Zusammenschluss von Organisationen, Initiativen und Personen, die sich für den Frieden und gegen Krieg stark machen, lädt zur Teilnahme an der Kundgebung „Lichter für den Frieden" ein.

    Friedensakademie Linz : 26. April: "Lichter für den Frieden" am Hauptplatz Linz

    Hauptplatz Linz
  • Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    ganztägig
    23. April 2026 10. Juni 2026

    „Dennoch Rosen“
    Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
    Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
    mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
    Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

    Dornbirn, Vortrag "Für den Frieden kämpfen"

    Dornbirn, Vortrag "Für den Frieden kämpfen"


    27. April 2026

    Für den Frieden kämpfen.
    Wie geht Friede?

    Gesellschaftspolitischer Stammtisch

    Kriege rücken näher, Spannungen wachsen – Frieden ist nichts Selbstverständliches mehr. Mit Wolfgang Palaver sprechen wir darüber, ob wir auf mehr Gewalt zusteuern und welche Alternativen es gibt.

    Wir suchen nach Antworten auf Fragen der Aufrüstung, des gebrochenen Völkerrechts und des Einflusses von Reichen auf die Politik. Welche Möglichkeiten bieten gewaltfreier Widerstand, die soziale Landesverteidigung oder auch das Konzept des „gerechten Friedens“, um als Gesellschaft auf Eskalation zu reagieren? Denn Persönlichkeiten wie Mahatma Gandhi oder Nelson Mandela zeigen: Frieden ist kein Zufall, sondern das Ergebnis bewusster Entscheidungen.

    Kostenlose Anmeldung unter: ethik@kath-kirche-vorarlberg.at

    WirkRaum Dornbirn
    Bahnhofstraße 9
    Dornbirn, 6850
  • Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    ganztägig
    23. April 2026 10. Juni 2026

    „Dennoch Rosen“
    Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
    Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
    mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
    Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

    Feldkirch: Vortrag und Gespräch

    Feldkirch: Vortrag und Gespräch


    28. April 2026

    mit Pater Moses Otii und Maria Biedrawa (Friedenspreisträgerin Bremen 2024)

    Thema: Kirche stiftet Frieden, am Beispiel der zentralafrikanischen Republik

    Kapuzinerkloster Feldkirch
    Bahnhofstraße 4
    Feldkirch,
  • Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    ganztägig
    23. April 2026 10. Juni 2026

    „Dennoch Rosen“
    Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
    Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
    mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
    Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

  • Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    ganztägig
    23. April 2026 10. Juni 2026

    „Dennoch Rosen“
    Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
    Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

    Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
    mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
    Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.