ganztägig: Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom
ganztägig 23. April 2026 – 10. Juni 2026
„Dennoch Rosen“
Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom
Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.
19:30: Dornbirn, Vortrag "Für den Frieden kämpfen"
– 27. April 2026
Für den Frieden kämpfen. Wie geht Friede?
Gesellschaftspolitischer Stammtisch
Kriege rücken näher, Spannungen wachsen – Frieden ist nichts Selbstverständliches mehr. Mit Wolfgang Palaver sprechen wir darüber, ob wir auf mehr Gewalt zusteuern und welche Alternativen es gibt.
Wir suchen nach Antworten auf Fragen der Aufrüstung, des gebrochenen Völkerrechts und des Einflusses von Reichen auf die Politik. Welche Möglichkeiten bieten gewaltfreier Widerstand, die soziale Landesverteidigung oder auch das Konzept des „gerechten Friedens“, um als Gesellschaft auf Eskalation zu reagieren? Denn Persönlichkeiten wie Mahatma Gandhi oder Nelson Mandela zeigen: Frieden ist kein Zufall, sondern das Ergebnis bewusster Entscheidungen.
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„Dennoch Rosen“
Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom
Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.
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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.
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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
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mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
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mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
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mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
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Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.
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mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.
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mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
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Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.
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Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.
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Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.
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Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.
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Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.
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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.
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Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom
Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.
ganztägig: Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom
ganztägig 23. April 2026 – 10. Juni 2026
„Dennoch Rosen“
Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom
Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.
ganztägig: Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom
ganztägig 23. April 2026 – 10. Juni 2026
„Dennoch Rosen“
Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom
Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.
Seit 2019 werden an den beiden Standorten des Gedächtnisbuches OÖ im Linzer Mariendom und im Schlossmuseum Linz jährlich neue Seiten hinzugefügt. Die wachsende Sammlung beleuchtet Biografien von Personen, die im Nationalsozialismus aus den verschiedensten Gründen verfolgt waren oder durch widerständiges Handeln gegen das NS-Regime ihr Leben in Gefahr brachten.
Besonderer Hinweis: Die diesjährige Präsentation findet im OK-Deck (OK-Platz 1) statt.
Die Beiträge des Jahres 2026 stellen besonders Mitglieder des kommunistischen und christlich-sozialen Widerstands, Opfer der NS-Euthanasie, die Gruppe der Zeug:innen Jehovas, eine Sinti Familie aus Hochburg-Ach, die Gruppe der „Asozialen", sowie Opfer der Zwangsprostitution in den Konzentrationslagern in den Mittelpunkt. Auch ein enger Mitarbeiter des Diözesanbischofs Johannes M. Gföllner findet Eingang in die Sammlung, die nunmehr 66 Beiträge umfasst.
Die Namen der diesjährigen Biografien sowie der Beiträger:innen:
Rosa und Ludwig Beer
Klaus Pumberger
Maria Ehmer
Martina Gugglberger
Ferdinand Elmer
Ernst Gansinger
Rosalia Hahn
Nina Höllinger
Marie Luegmayer
Neubauer-Hametner und Martin Hagmayr
Franz Ohnmacht
Bernhard Zopf
Eduard Pesendorfer
Eduard Pesendorfer junior
Wanda S.
Elisabeth Frei und Stefanie Kaiser
Rosa Winter und Arthur Schneeberger
Martina Fischer
Begrüßung: Margot Nazzal, Kulturdirektion OÖ
Schlusswort: Manfred Scheuer, Bischof von Linz
Musik: Bernhard Kitzmüller & Martin Kramer (Gitarren-Duo)
Stephan Hametner und Davide Zavatti (Klavier und Cello)
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„Dennoch Rosen“
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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.
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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.
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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.
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mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
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mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.
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mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
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mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.
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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
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mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
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18:30: "Frieden wünsch ich dir" im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen in Pichl bei Wels (OÖ)
– 29. Mai 2026
Friedensgebet in der Pfarrkirche Pichl bei Wels mit anschließender Diskussion im benachbarten Haus St. Martin zum Thema "PAX CHRISTI 80 Jahre im Dienst für den Frieden" mit Mag. Michael Huber-Kirchberger (Vorsitzender von Pax Christi Oberösterreich).
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mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
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