Termine Pax Christi

Veranstaltungen in Mai 2026

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
27. April 2026(2 Veranstaltungen)

ganztägig: Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

ganztägig
23. April 2026 10. Juni 2026

„Dennoch Rosen“
Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

19:30: Dornbirn, Vortrag "Für den Frieden kämpfen"


27. April 2026

Für den Frieden kämpfen.
Wie geht Friede?

Gesellschaftspolitischer Stammtisch

Kriege rücken näher, Spannungen wachsen – Frieden ist nichts Selbstverständliches mehr. Mit Wolfgang Palaver sprechen wir darüber, ob wir auf mehr Gewalt zusteuern und welche Alternativen es gibt.

Wir suchen nach Antworten auf Fragen der Aufrüstung, des gebrochenen Völkerrechts und des Einflusses von Reichen auf die Politik. Welche Möglichkeiten bieten gewaltfreier Widerstand, die soziale Landesverteidigung oder auch das Konzept des „gerechten Friedens“, um als Gesellschaft auf Eskalation zu reagieren? Denn Persönlichkeiten wie Mahatma Gandhi oder Nelson Mandela zeigen: Frieden ist kein Zufall, sondern das Ergebnis bewusster Entscheidungen.

Kostenlose Anmeldung unter: ethik@kath-kirche-vorarlberg.at

WirkRaum Dornbirn
Bahnhofstraße 9
Dornbirn, 6850
28. April 2026(2 Veranstaltungen)

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ganztägig
23. April 2026 10. Juni 2026

„Dennoch Rosen“
Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

19:00: Feldkirch: Vortrag und Gespräch


28. April 2026

mit Pater Moses Otii und Maria Biedrawa (Friedenspreisträgerin Bremen 2024)

Thema: Kirche stiftet Frieden, am Beispiel der zentralafrikanischen Republik

Kapuzinerkloster Feldkirch
Bahnhofstraße 4
Feldkirch,
29. April 2026(1 Veranstaltung)

ganztägig: Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

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23. April 2026 10. Juni 2026

„Dennoch Rosen“
Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

30. April 2026(1 Veranstaltung)

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23. April 2026 10. Juni 2026

„Dennoch Rosen“
Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

1. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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23. April 2026 10. Juni 2026

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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

2. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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23. April 2026 10. Juni 2026

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Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

3. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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23. April 2026 10. Juni 2026

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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

4. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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23. April 2026 10. Juni 2026

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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

5. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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23. April 2026 10. Juni 2026

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Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

6. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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23. April 2026 10. Juni 2026

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Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

7. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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23. April 2026 10. Juni 2026

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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

8. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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23. April 2026 10. Juni 2026

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Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

9. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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23. April 2026 10. Juni 2026

„Dennoch Rosen“
Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

10. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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23. April 2026 10. Juni 2026

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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

11. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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23. April 2026 10. Juni 2026

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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

12. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

13. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

14. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

15. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
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16. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

17. Mai 2026(1 Veranstaltung)

ganztägig: Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

ganztägig
23. April 2026 10. Juni 2026

„Dennoch Rosen“
Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

18. Mai 2026(1 Veranstaltung)

ganztägig: Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

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23. April 2026 10. Juni 2026

„Dennoch Rosen“
Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

19. Mai 2026(1 Veranstaltung)

ganztägig: Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

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23. April 2026 10. Juni 2026

„Dennoch Rosen“
Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

20. Mai 2026(2 Veranstaltungen)

ganztägig: Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

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23. April 2026 10. Juni 2026

„Dennoch Rosen“
Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

18:00: Linz, Gedächtnisbuch Oberösterreich 2026


20. Mai 2026

Seit 2019 werden an den beiden Standorten des Gedächtnisbuches OÖ im Linzer Mariendom und im Schlossmuseum Linz jährlich neue Seiten hinzugefügt. Die wachsende Sammlung beleuchtet  Biografien von Personen, die im Nationalsozialismus aus den verschiedensten Gründen verfolgt waren oder durch widerständiges Handeln gegen das NS-Regime ihr Leben in Gefahr brachten. 

Besonderer Hinweis: Die diesjährige Präsentation findet im OK-Deck (OK-Platz 1) statt.

Die Beiträge des Jahres 2026 stellen besonders Mitglieder des kommunistischen und christlich-sozialen Widerstands, Opfer der NS-Euthanasie, die Gruppe der Zeug:innen Jehovas, eine Sinti Familie aus Hochburg-Ach, die Gruppe der „Asozialen", sowie Opfer der Zwangsprostitution in den Konzentrationslagern in den Mittelpunkt.  Auch ein enger Mitarbeiter des Diözesanbischofs Johannes M. Gföllner findet Eingang in die Sammlung, die nunmehr 66 Beiträge umfasst.

 

Die Namen der diesjährigen Biografien sowie der Beiträger:innen:

 

Rosa und Ludwig Beer

Klaus Pumberger

 

Maria Ehmer

Martina Gugglberger

 

Ferdinand Elmer

Ernst Gansinger

 

Rosalia Hahn

Nina Höllinger

 

Marie Luegmayer

Neubauer-Hametner und Martin Hagmayr

  

Franz Ohnmacht

Bernhard Zopf

  

Eduard Pesendorfer

Eduard Pesendorfer junior

 

Wanda S.

Elisabeth Frei und Stefanie Kaiser

 

Rosa Winter und Arthur Schneeberger

Martina Fischer

 

Begrüßung: Margot Nazzal, Kulturdirektion OÖ

Schlusswort: Manfred Scheuer, Bischof von Linz

 

Musik: Bernhard Kitzmüller & Martin Kramer (Gitarren-Duo)

Stephan Hametner und Davide Zavatti (Klavier und Cello)

 

Zeit: 20. Mai 2026, 18:00

Ort: Linz, OK-Platz 1, OK-Deck (Eingang Moviemento)

 

Infos: https://ku-linz.at/gedaechtnisbuch_ooe

Kontakt: ffji@ku-linz.at oder 05 1785 4172

OK-Deck (Eingang Moviemento)
OK-Platz 1
Linz, 4020
21. Mai 2026(1 Veranstaltung)

ganztägig: Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

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23. April 2026 10. Juni 2026

„Dennoch Rosen“
Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

22. Mai 2026(1 Veranstaltung)

ganztägig: Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

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23. April 2026 10. Juni 2026

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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

23. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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23. April 2026 10. Juni 2026

„Dennoch Rosen“
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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

24. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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23. April 2026 10. Juni 2026

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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

25. Mai 2026(1 Veranstaltung)

ganztägig: Linz, Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin im Linzer Mariendom

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23. April 2026 10. Juni 2026

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Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

26. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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23. April 2026 10. Juni 2026

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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

27. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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23. April 2026 10. Juni 2026

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Leben und Werk der Dichterin Rose Ausländer
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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

28. Mai 2026(2 Veranstaltungen)

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23. April 2026 10. Juni 2026

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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

18:30: Innsbruck, Friedensgebet und Monatstreffen von Pax Christi Tirol


28. Mai 2026

Haus der Begegnung
Rennweg 12
Innsbruck,
29. Mai 2026(2 Veranstaltungen)

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23. April 2026 10. Juni 2026

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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

18:30: "Frieden wünsch ich dir" im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen in Pichl bei Wels (OÖ)


29. Mai 2026

Friedensgebet in der Pfarrkirche Pichl bei Wels mit anschließender Diskussion im benachbarten Haus St. Martin zum Thema "PAX CHRISTI 80 Jahre im Dienst für den Frieden" mit Mag. Michael Huber-Kirchberger (Vorsitzender von Pax Christi Oberösterreich).

Pfarrkirche Pichl bei Wels
30. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.

31. Mai 2026(1 Veranstaltung)

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23. April 2026 10. Juni 2026

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Die Dichterin wird als Rosalie Scherzer 1901 im damaligen Czernowitz/Österreich-Ungarn geboren. Heute heißt der Ort Tscherniwzi und liegt im Westen der Ukraine. Sie wächst in einer vielsprachigen Umwelt auf. Nach dem 1. Weltkrieg wird 1919 die Bukowina mit der Hauptstadt Czernowitz ru
mänisch und heißt ab jetzt Cernauti. Sie nimmt ein Studium auf und heiratet 1921 Ignaz Ausländer. Beide entschließen sich zur Auswanderung in die USA. Nach ihrer Scheidung kehrt sie 1931 nach Czernowitz zurück. 1939 erscheint ihr erster Gedichtband. Nach der deutschen Besetzung 1941 wird sie mit ihrer Mutter zwangsumgesiedelt in das dortige Ghetto. Sie entgeht jedoch Zwangsarbeit und Deportation und überlebte in einem Kellerversteck – unter schrecklichen Umständen. Nur mit Hilfe von Freunden verhungert sie nicht. 1944 wird das Ghetto befreit und sie geht wieder in die USA. Sie schreibt weiter Gedichte, zuerst auf englisch, dann später auf deutsch – in der Sprache der Mörder. Ab 1965 lebt sie bis zu ihrem Tod 1988 in Düsseldorf.
Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, die hohe Auflagen erreichen, und ist wohl die meist verlegte Nachkriegsdichterin in der Bundesrepublik.