27. November 2015: Tausende Menschen von Regierung, Industrie, zwischenstaatlichen Organisationen und aus der Zivilgesellschaft werden erwartet, die an Treffen und Aktivitäten im Rahmen der UN-Klimakonferenz (COP21) teilnehmen, welche von 30. November bis 11. Dezember 2016 in Paris stattfindet.
Veranstaltung: Die Bildungssituation von Roma und Sinti in Österreich
Zwei Mitarbeiterinnen des Forschungsprojektes ROMBAS geben am Freitag, 27.11.2015 um 18.30 Uhr Einblicke in die Veränderungen beim Bildungszugang und der Bildungsbeteiligung von Roma im Verlauf der Generationen. Aus der Analyse der gegenwärtigen Bildungs- und Ausbildungssituation von in Österreich lebenden Roma und Sinti ergeben sich auch bildungspolitische Empfehlungen für die Zukunft. Veranstaltungsort: Haus der Begegnung, Rennweg 12, Innsbruck
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Veranstaltung: ARMENIEN – geheimnisvolles Land im Schatten des Ararat
Pax Christi Österreich lädt diesmal im Rahmen des Stammtisches am Mittwoch 25.11.2015 um 19 Uhr zu einer Multivisionsshow über eine Studienreise in dieses Land im Südkaukasus mit dem Referenten Helmut Mühlbacher ein. Veranstaltungsort: Haus der Begegnung, Rennweg 12, Innsbruck
Terror wird nicht siegen: Pax Christi International zu den Terroranschlägen in Beirut und Paris
14. November 2015 – Noch immer waren wir geschockt von den zwei Selbstmordanschlägen, die am Donnerstag über 40 Personen töteten und mehr als 180 Verletzte im Süden von Beirut hinterließen, als wir die Neuigkeiten über die Serie an brutalen Angriffen in Paris am Freitag abends erfahren haben, bei der mehr als 120 Menschen getötet und weitere Hunderte verletzt wurden.
Friedenskerze FÜR Bethlehem – eine Solidaritätsaktion
Mit der Aktion "Friedenskerze FÜR Bethlehem" möchte Pax Christi Österreich auch heuer zur Weihnachtszeit wieder speziell auf die bedrängte Situation der Menschen in Bethlehem/Palästina hinweisen und dazu ermutigen, sich im Gedenken und durch Gebet mit ihnen zu solidarisieren.
Materialien zur Information, zum Mitmachen und Verteilen stehen hier bereit:
Ein Zeichen für religiöse Vielfalt: Die Täufergedenkstätte in Innsbruck
Seit kurzem gibt es in Innsbruck einen neuen Ort des Gedenkens. Auf Initiative des „Hutterer Arbeitskreises – Tirol & Südtirol“ unter Beteiligung von Pax Christi wurde die Hutterer-Gedenkstätte feierlich eröffnet. Bischof Manfred Scheuer, Präsident von Pax Christi Österreich und Ivo Muser, Bischof von Bozen-Brixen erinnerten bei der Gedenkfeier an die Verfolgung und Vertreibung der Hutterer.
Den gesamten Text ihrer Botschaft lesen Sie hier
Wider den kirchlichen Narzissmus
Bischof Manfred Scheuer, Präsident von Pax Christi Österreich, richtet in seinem neuen Buch mit dem Titel „Wider den kirchlichen Narzissmus. Ein spirituell-politisches Plädoyer“, erschienen bei Tyrolia-Verlag 2015, präsentiert am 29. Oktober im Haus der Begegnung in Innsbruck, die Aufmerksamkeit auf die Brennpunkte öffentlicher Auseinandersetzung, in denen Christinnen und Christen mit ihren Antworten gefragt sind.
Pax Christi International fordert das Ende der eskalierenden Gewalt in Palästina und Israel
Pax Christi International ist zutiefst entsetzt über die Szenen der Gewalteskalation in Palästina und Israel. Pax Christi International arbeitet seit vielen Jahren mit palästinensischen und israelischen Menschenrechts- und Friedensorganisationen, um ihre Arbeit für einen gerechten Frieden im Mittleren Osten, basierend auf Menschenrechte zu unterstützen.
2015 – Österreich 60 Jahre neutral! Eine solidarische Selbstverpflichtung, die auch heute gilt und dem Frieden dient!
Am 26. Oktober jährt sich zum 60. Mal der Tag, an dem der österreichische Nationalrat das Bundesverfassungsgesetz über die immerwährende Neutralität beschlossen hat. Damit verbunden ist die Selbstverpflichtung, keinem Militärbündnis beizutreten und keine fremden militärischen Stützpunkt auf seinem Gebiet zuzulassen.
Flüchtlingskrise in Europa: Wir werden mit den Folgen der ‚Kriege gegen den Terror‘ und der neoliberalen Weltordnung konfrontiert
Durch die Flüchtlinge, die in den letzten Wochen und Monaten zu uns kommen, werden wir auf schmerzliche Weise daran erinnert, dass wir in einer äußerst ungerechten Weltordnung leben: Während wir im Westen eine weitreichende Wohlstandsinsel vorfinden, verhungern – nach Angaben von Jean Ziegler – täglich 57.000 Menschen.

