Generalversammlung von Pax Christi Österreich im Oktober 2026

Herzliche Einladung an alle Mitglieder und Interessierten zur Generalversammlung von Pax Christi Österreich am Fr, 16. Oktober 2026 in Schrems (NÖ).

Der Sitzungsteil mit Berichten und Neuigkeiten zur Friedensarbeit von Pax Christi wird am Freitag von 16:00 – 18:00 Uhr abgehalten. Alle Mitglieder und Interessierten an der Friedensarbeit von Pax Christi sind dazu herzlich eingeladen.
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Peacewalk am Weg durch Österreich

Der Peacewalk ist gerade auf dem Weg durch Österreich. Die Tiroler Pax Christi Gruppe verbrachte einen Tag mit den TeilnehmerInnen des Peacewalk auf ihrer Route durch Tirol.  Am 21. Juli wird eine zweite Gruppe von Passau kommend durch Oberösterreich unterwegs sein, zunächst nach Vichtenstein, dann zur Schlögener Schlinge und nach Aschach. Nach einem Stopp in Wilhering geht es weiter nach Linz.
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Aussetzung des Assoziierungsabkommens EU-Israel

Die Europäische Union hat es bei ihren Beratungen in den letzten Monaten zum Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Israel verabsäumt, angesichts der äußerst ernsten Lage in Palästina wirksame Maßnahmen zu ergreifen. Pax Christi International und viele andere Menschen und Organisationen aus der Zivilgesellschaft rufen daher dazu auf, die Kampagne von Amnesty International zur Aussetzung des Abkommens zu unterstützen.
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Stellungnahme: Pax Christi für Anerkennung Palästinas

Pax Christi für Anerkennung Palästinas

Pax Christi Österreich begrüßt die Wahl Österreichs zu einem der nicht ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates für die Periode 2027/2028. Damit hat Österreich die Chance, aber auch die Verpflichtung, sich auf internationaler Ebene als Stimme für Frieden, Völkerrecht und Menschenrechte zu engagieren und zu profilieren.
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„Christlicher Nationalismus ist ein Widerspruch“: Interview von Wolfgang Palaver

Politiker drohen martialisch mit Kreuzzugsrhetorik oder stilisieren sich zu Erlösern: Wo sich Politik und Religion vermischen, drohen Fundamentalismus, Opferkult und die Instrumentalisierung des Glaubens. Prof. Dr. Wolfgang Palaver erklärt im Interview mit der KirchenZeitung für das Bistum Aachen, warum nicht Religion das eigentliche Problem ist, sondern Absolutismus.
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Joint Memorial Day: Friedensfeier für Palästina und Israel

Vor dem Hintergrund unermesslichen Leidens haben sich einander Palästinenser*innen und Israelis in einer Gedenkfeier am 20. April 2026 die Hände für eine gemeinsame Zukunft gereicht. Gleichzeitig versammelten sich vergangene Woche an vielen Orten weltweit Menschen in Solidarität mit ihrem Leiden, aber auch mit ihrer festen Entschlossenheit, an einer gemeinsamen Zukunft zu arbeiten. So wurden unter anderem auch am Afro-Asiatischen Institut in Salzburg und in der Chapel for Europe in Brüssel Live-Übertragungen der Zeremonie organisiert. „Joint Memorial Day: Friedensfeier für Palästina und Israel“ weiterlesen

Antireligiöse Polemik ist unsachlich und dient nicht dem Frieden: Text von Klaus Heidegger

In einem Social-Media-Post wird im Kontext des Papstbesuches in Afrika gegen den Islam polemisiert. Es wird einfach aufgezählt, in wie vielen Ländern Afrikas Christen verfolgt würden. Schuld sei „der Islam“. Sind „die Religionen“, wie kämpferische Atheisten unentwegt behaupten, verantwortlich für die Kriege in der Welt, oder ist es nicht vielmehr der blasphemische Missbrauch der Religionen? Rund um den Papstbesuch in Afrika werden andere Akzente gesetzt. Der Papst setzte viele Zeichen und sprach immer wieder von den Gemeinsamkeiten zwischen Christentum und Islam, die im Glauben an den einen Gott verbunden seien. „Antireligiöse Polemik ist unsachlich und dient nicht dem Frieden: Text von Klaus Heidegger“ weiterlesen

Stellungnahme: Pax Christi fordert den Aufbau Sozialer Verteidigung in Österreich

Linz, 14. April 2026

Pax Christi fordert den Aufbau Sozialer Verteidigung in Österreich

Fast täglich ruft Papst Leo XIV. zum Frieden auf und warnt davor, sich an den Tisch der Aufrüstung statt an den des Dialogs zu setzen. In unseren kriegerischen Zeiten wird nicht nur in Europa, sondern auch in Österreich zunehmend mehr Geld für die Rüstung ausgegeben. Auch wenn es im Bereich der defensiven Drohnen- und Raketenabwehr Neuanschaffungen bedarf, wäre es fatal, zu glauben, die militärische Aufrüstung allein könnte langfristig den Frieden garantieren.
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